26. September 2019 admin

Kontinuität und Wandel bei europäisierten Aufsichts- und Regulierungsstrukturen

Das Ziel der – nach 2011 zum zweiten Mal stattfindenden – Konferenz ist es, Entwicklungen der letzten Jahre diskursiv zu befragen und die Debatte um Perspektiven „guter“ europäisierter Aufsichts- und Regulierungsstrukturen erneut zu beleben.

Raum S 420 (4. Etage) im Seminargebäude der Universität Leipzig, Universitätsstr. 5, 04109 Leipzig

11. und 12. Juni 2015

Das Konferenzprojekt verfolgt das Ziel, europäisierte Aufsichts- und Regulierungsstrukturen sowohl unter dem Gesichtspunkt der Kontinuität, d.h. des gegenwärtigen Standes der Entwicklung, als auch mit Blick auf zukünftige Perspektiven und Weiterentwicklungen der letzten Jahre, zu hinterfragen.

Die Multipolarität der Thematik aufgreifend sollen ausgewählte Fragestellungen interdisziplinär unter sektorspezifischen wie sektorübergreifenden Aspekten diskutiert werden. Dazu zählen insbesondere:

  1. die unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten politischen Ebenen (national vs. supranational)
  2. die Rolle der an Aufsichts- und Regulierungsprozessen beteiligten Akteure (hoheitlich vs. privat)
  3. Fragen der „multi level governance“, die gekennzeichnet ist einerseits durch initiative Rechtsetzung im Sinne einer Prägung nationaler „Landschaften“ auf EU-Ebene sowie andererseits durch Implementierung und Durchführung politischer wie sachlicher Notwendigkeiten
  4. der Aspekt der Nachhaltigkeit, der durch das Dreieck aus Ökologie, Ökonomie und Sozialstaatlichkeit sämtliche Regulierungs- und Aufsichtsstrukturen beeinflusst

Einladung_Regulierungsstrukturen

Flyer_Regulierungskonferenz