Tagungen

Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. (AEI) veranstaltet regelmäßig Tagungen und Kolloquien zu aktuellen Fragen der Europäischen Integration.

Gerne nehmen wir Sie in unseren E-Mail-Verteiler auf und informieren Sie frühzeitig über Veranstaltungen des AEI.

Aktuelle Tagungen

28.11.2019

Jahreskolloquium 2019: Der Nutzen der Regional- und Kohäsionspolitik für die Unionsbürger*innen – gefördert durch Erasmus+, in Kooperation mit der Schader-Stiftung

Programm wird in Kürze hier veröffentlicht


19.-20.9.2019

Jahrestagung des Wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Europäische Politik (IEP)

Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power

BE.LBerlin EventLocation, Am Karlsbad, 11, 10785 Berlin

http://iep-berlin.de/wp-content/uploads/2019/07/WiDi-Draft-Programme_Germany-in-Europe_19.-20.Sept_.Berlin.pdf


15.01.2019

Tagungsplanung 2019 des AEI

Der Arbeitskreis plant im Jahr 2019 bislang die aufgeführten Tagungen.

Archiv

2018

Jahreskolloquium 2018 – Migration und Inklusion von geflüchteten Menschen in der Europäischen Union

Schader-Stiftung Darmstadt
29./30. November 2018

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Jahrestagung des Instituts für Europäische Politik 2018

Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstrasse 18, 10117 Berlin

20./21. September 2018

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2018 ZEW Public Finance Conference – The Future of Fiscal Coordination in Europe

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L 7, 1, 68161 Mannheim
23./24. April 2018

Einladung_ZEW_Public_Finance_2018.pdf

ZEW_Public_Finance_2018_Preliminary_program.pdf

Using European Space Policy to Ensure Security for All

Canterbury Christ Church University, Canterbury (UK)
19./20. April 2018

Einladung_European_Space_Policy.pdf

Programm_European_Space_Policy.pdf

Fiskalföderalismus und europäische Integration
13. Dreiländertagung von ECSA Austria, ECSA Suisse und AEI
Salzburg, Österreich
2./3. März 2018Programme_Fiscal_Federalism.pdf

2017

Abschlusskonferenz Projekt “Alternative Europa!”

Deutsches Architektur Zentrum DAZ Berlin, Köpenicker Str. 48/49, 10179 Berlin
7./8. Dezember 2017

Einladung_Alternative_Europa_2017.pdf

Programm-Abschlusskonferenz-Alternative-Europa.pdf

Jahreskolloquium 2017 – Terrorismus als Herausforderung der Europäischen Union

Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

30. November/1. Dezember 2017

Einladung_AEI_2017.pdf

Programm_AEI_2017.pdf

40 Jahre “Deutscher Herbst” – Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht

Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln

21. Oktober 2017

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60 Jahre Römische Verträge und die Zukunft der Europäischen Union

Vertretung der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin

28./29. September 2017

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Die Europäische Kommission als Motor des europäischen Zusammenhalts?

Vortragssaal der Universität Speyer

Freiherr-vom-Stein-Str. 2
67346 Speyer
20./21. Juli 2017

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Türkei: Schlüsselakteur für die EU?

„Altes Heizhaus“
Straße der Nationen 62 (Innenhof)
09111 Chemnitz
15./16. Mai 2017

Einladung-Türkei-als-Schlüsselakteur-für-die-EU.pdf

Programmflyer-Türkei-Tagung.pdf

2017 ZEW Public Finance Conference – Public Finance and Development

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
L 7,1
68161 Mannheim
8./9. Mai 2017

ZEW_Public_Finance_2017_Einladung.pdf

ZEW_Public_Finance_2017_Program.pdf

The Political Role of the European Central Bank in European Union Governance

Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Gerhard-Mercator-Haus
Lotharstraße 57
47057 Duisburg

5./6. April 2017

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The Future of Trade Defence Instruments – Global Policy Trends and Legal Challenges

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Rue de la Loi 57, 1040 Brüssel, Belgien

30./31. März 2017

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Rising to Europe’s Challenges: The Economic Perspective – 10th RGS Doctoral Conference in Economics

Internationales Begegnungszentrum (IBZ) der TU Dortmund:
Emil-Figge-Str. 59
44227 Dortmund

1.-2. März 2017

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Tagungen des AEI im Jahr 2017

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2016

Jahreskolloquium 2016 – Der Beitrag der Europäischen Union zur Stabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas

Schloss Mannheim, Fuchs-Petrolub-Festsaal (O 138) im 1. Stock des Ostflügels des Schlosses Mannheim (Universität Mannheim), Haupteingang Bismarckstraße, 68161 Mannheim

1./2. Dezember 2016

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Solidarity in Open Societies

Katholische Akademie München, Mandlstrasse 23, 80802 München18./19. Oktober 2016

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Die Europäische Union und die Herausforderungen der Flüchtlingskrise – Deutsche Ansätze und Initiativen

Vertretung der Freien Hansestadt Bremen beim Bund
Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin

29./30. September 2016

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Common Values. Arguments, Counterarguments and Courses of Action in the German and Polish European Policy

Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

20.-22. September 2016

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Endstation Karlsruhe? – Die EU-Handelspolitik unter der Kontrolle nationaler Verfassungsgerichte?

Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

12. September 2016

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Reacting to Surveillance by Security Agencies in the Age of Big Data – What is the role of the European Union?

Hochschule für Wirtschaft und Recht, Campus Lichtenberg, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin, Gebäude 6B, Raum 6B259

13./14. Mai 2016

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The Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement and Solidarity in the EU

Universität Konstanz
28./29. April 2016

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Hoffnung Europa – Die EU als Raum und Ziel von Migration

Akademie für Politische Bildung, Tutzing

28.-30. April 2016

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Fiscal Equalization in Europe

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L 7, 1, 68161 Mannheim

25. und 26. April 2016

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External Governance – Norm- und Regelexport als Instrument Europäischer Außen- und Sicherheitspolitik

Europäische Akademie Berlin

22.-24. April 2016

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Tagungsplanung 2016 des AEI

Der AEI führt im Jahr 2016 neun wissenschaftliche Tagungen durch.

Tagungsplanung_AEI_2016.pdf

Europa handelt – Die Außenhandelsbeziehungen der Europäischen Union

Tutzing, 1.-3.- April 2016

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Call for Papers “Bürgerschaft, Mobilität, Migration”

Workshop für Promovierende und Postdoktoranden “Bürgerschaft, Mobilität, Migration” im Vorfeld der Konferenz „The Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement & Solidarity in the EU“

Konstanz, 27. April 2016

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Herausforderungen für Europa und Ostasien in der Weltwirtschaft

Universität Leipzig, Paulinum, Augustusplatz 10, Felix-Klein-Hörsaal (5. Etage)

18./19. Januar 2016

Einladung_Europa_und_Ostasien_in_der_Weltwirtschaft

Programm_Europa_und_Ostasien_in_der_Weltwirtschaft

2015

Die Beziehungen zwischen der EU und China

Das Jahreskolloquium 2015 des Arbeitskreises widmet sich den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und China.

Glaspavillon (R12 S00 H12), Rotes Gebäude, Eingang R12, Universität Duisburg-Essen, Universitätsstraße 2/Ecke Gladbecker Straße, D-45141 Essen

3./4. Dezember 2015


Einladung_Jahreskolloquium_2015

Programm_Jahreskolloquium_2015

Anmeldeformular_AEI-Jahreskolloquium_2015

Die fortschreitende Politisierung der EU- Akteure und Konfliktmuster

Vertretung des Saarlandes beim Bund, In den Ministergärten 4, 10117 Berlin

8./9. Oktober 2015


Einladung_Politisierung_der_EU

Programm_Politisierung_der_EU

Anmeldeformular_Politisierung

Die neue Alpenraumstrategie der EU – Herausforderungen an die Umsetzung

Rathaus („Bürger- und Gästehaus“), Im Hof 5, 88709 Hagnau,
Baden-Württemberg/Deutschland

5.- 6. Oktober 2015

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Städte- und EU-Energiepolitik im 21. Jahrhundert

Schader-Stiftung, Goethestr. 2, 64285 Darmstadt

3./4. September 2015

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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – Taking stock of the ‘new’ EU 2015

Vertretung des Landes Baden-Württemberg, Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin (19. Juni) und Hotel Leonardo, Otto-Braun-Str. 90, 10249 Berlin (20. Juni) 

19./20. Juni 2015

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Kontinuität und Wandel bei europäisierten Aufsichts- und Regulierungsstrukturen

Das Ziel der – nach 2011 zum zweiten Mal stattfindenden – Konferenz ist es, Entwicklungen der letzten Jahre diskursiv zu befragen und die Debatte um Perspektiven „guter“ europäisierter Aufsichts- und Regulierungsstrukturen erneut zu beleben.

Raum S 420 (4. Etage) im Seminargebäude der Universität Leipzig, Universitätsstr. 5, 04109 Leipzig

11. und 12. Juni 2015

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Renaissance des Föderalismus? – Zur Diskussion über die Weiterentwicklung der EU

Tübingen, 7./8. Mai 2015

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European Tax Policy

Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L7, 1, 68161 Mannheim

27./28. April 2015

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Freihandel versus Demokratie: Grundsätze transnationaler Legitimation: Partizipation, Reversibilität, Transparenz

Vertretung der Europäischen Kommission, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

24. April 2015

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Die gemeinsame Handelspolitik der Europäischen Union fünf Jahre nach Lissabon – Quo vadis?

Ort: Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

Datum: 5./6. März 2015

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Markt versus Staat – Dezentralisierung versus Zentralisierung in der Europäischen Union

Prof. Dr. Ansgar Belke, Prof. Dr. Gunther Schnabl, Dr. Andreas Hoffmann

Ort: Universität Leipzig, Albertina, Beethovenstr. 6, 04105 Leipzig

Datum: 19./20. Januar 2015

http://www.wifa.uni-leipzig.de/iwp/konferenzen/28wws.html

Programm_Markt_vs_Staat

2014

Heilsame Vielfalt? – Formen differenzierter Integration in Europa

Die „differenzierte Integration“ scheint das Zauberwort zu sein, um die EU aus der Krise zu bringen. In der Tat ist die Idee verlockend: Jeder macht da mit, wo er möchte, und klinkt sich aus, wo es ihm nicht passt.

Ort: Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

Datum: 11. – 13. Dezember 2014

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Jahreskolloquium 2014: EU und Russland – Zwischen Spannung und Kooperation

Akademie der Wissenschaften, Karlstr. 4, 69117 Heidelberg

4. und 5. Dezember 2014

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Differenzierte Integration innerhalb und außerhalb der EU: Stand und Perspektiven

12. Dreiländertagung von ECSA Austria, ECSA Suisse und dem AEI
Lausanne

23./24. Oktober 2014

Anmeldung_Programme_Dreilaendertagung

Europe’ s Crisis: The Conflict-Theoretic Perspective

Freiburg

25. und 26. September 2014

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Aktuelle Herausforderungen für die deutsche Europapolitik – Vertiefung, Erweiterung, Nachbarschaft

Vertretung des Saarlandes beim Bund

In den Minstergärten 4
10117 Berlin
25./26. September 2014

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Northern and Southern Caucasus in the European Neighborhood

Schader-Forum
Goethestr. 2
64285 Darmstadt
3./4. Juli 2014

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Internationale Handlungsfähigkeit der Europäischen Union durch gemischte Abkommen

Stiftung Wissenschaft und Politik

Ludwigkirchplatz 3-4
10719 Berlin
19./20. Juni 2014

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Jahreskolloquium 2018 – Migration und Inklusion von geflüchteten Menschen in der Europäischen Union

  • Schader-Stiftung Darmstadt

    29./30. November 2018

     

    Die Jahreskolloquien der Jahre 2016, 2017 und 2018 befassen sich mit dem Rahmenthema „Die Europäische Union im Angesicht zerfallender Staatlichkeit im Nahen Osten und Nordafrika“. Im Jahr 2017 hat sich der Arbeitskreis in seinem Jahreskolloquium dem Thema Terrorismus in der Europäischen Union gewidmet und im Jahr 2016 der europäischen Entwicklungsstrategie und –politik gegenüber dem Nahen Osten und Nordafrika.

     

    In diesem Jahr wird das Jahreskolloquium die Integration und Inklusion von geflüchteten Menschen in die europäischen Gesellschaften diskutieren. Die Flüchtlingspolitik zeigt wie kaum ein anderes Politikfeld, wie und ob die Europäische Union ihre eigenen Werte respektiert: Als „normative power“ und Rechtsgemeinschaft, die sich auf Demokratie und Menschenrechte gründet, steht die Union vor der Verpflichtung, schutzbedürftigen Menschen Asyl vor politischer Verfolgung zu gewähren. Ebenso zeigt sich die innereuropäische Solidarität bzw. ihr Fehlen bei den Debatten um eine gerechte Verteilung der Migrant*innen innerhalb Europas und der Unterstützung für die südlichen Grenzstaaten der EU, in denen ein Großteil der Menschen auf der Flucht ankommt.

     

    Die langfristige Integration der geflüchteten Menschen gehört zu den weiteren zentralen Aufgaben der Europäischen Union. Bei gelungener Integration kann Migration den demographischen Wandel in Europa abfedern, Arbeitskräftemangel in nördlichen EU-Staaten beheben sowie die Union kulturell bereichern. Im Falle gescheiterter Integration stellen sich hingegen Fragen von sozialen Brennpunkten in Großstädten, Arbeitslosigkeit und Armut und Kriminalität bis hin zu Radikalisierung und Terroranschlägen einzelner Personen.

     

    Durch die Migration treten außerdem xenophobe, islamophobe und rassistische Einstellungen in weiten Teilen der Europäischen Union offen zutage. Der Aufstieg rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien und die Zunahme rechtsextremer Gewalt erfordern eine entschlossene und gemeinschaftliche Reaktion der europäischen Staaten zum Schutz ihrer demokratischen Grundwerte und des europäischen Projektes einer friedlichen und freundschaftlichen Zusammenarbeit von Völkern und Staaten.

     

    Der AEI organisiert jedes Jahr ein Jahreskolloquium. Das Jahreskolloquium verbindet die Gremiensitzungen des AEI (Mitgliederversammlung, Präsidiums- sowie Vorstandssitzung) mit einer wissenschaftlichen Fachtagung, die ein aktuelles, wissenschaftlich bedeutsames und praxisrelevantes Thema der europäischen Integration aus der Perspektive der Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaft beleuchtet.

     

    Die Jahreskolloquien des AEI zeichnen sich durch eine doppelte Interdisziplinarität und Vernetzung aus. So wird darauf geachtet, dass Teilnehmende und Vortragende aus der Praxis und der Wissenschaft sowie aus mehreren Fachdisziplinen vertreten sind. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Wissenschaft aktuelle Probleme aus Politik und Zivilgesellschaft berücksichtigt und Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft wissenschaftliche Erkenntnisse in ihrer alltäglichen Praxis umsetzen können. Ziel ist es, die Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen und gleichzeitig die aktuelle politische und gesellschaftliche Agenda der Wissenschaft zu vermitteln.

     

    Bei jedem Jahreskolloquium werden zwischen 50 und 80 Teilnehmende erwartet, die aus der Wissenschaft und Praxis kommen sowie auch Studierende und Promovierende beinhalten. In der Regel sind zwischen acht und zehn Vorträge aus den drei Fachdisziplinen Rechts-, Wirtschafts-, und Politikwissenschaft geplant, die wissenschaftlich fundiert, aber gleichzeitig auch für fachfremde Teilnehmende verständlich sind.

    Programm_Migration_und_Inklusion.pdf

Jahrestagung des Instituts für Europäische Politik 2018

  • Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstrasse 18, 10117 Berlin

    20./21. September 2018

     

    Ziel der Konferenz ist es, aktuelle Reformoptionen näher zu beleuchten und im Hinblick auf Zielkonflikte angesichts aktueller Herausforderungen zu analysieren. Besonderes Augenmerk liegt darüber hinaus auf der Antriebskraft des deutsch-französischen Motors, den Reformoptionen für die Wirtschafts- und Währungsunion und den Reformen im Bereich der Außenbeziehungen.

    Einladung_IEP_Jahrestagung_2018.pdf

    IEP_Jahrestagung-Programm.pdf

40 Jahre “Deutscher Herbst” – Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht

  • Vor 40 Jahren erlebte Deutschland eine Phase neuartigen Terrors, der die staatlichen Institutionen auch dazu zwang, die Architektur des Zusammenwirkens von Sicherheit und Recht zu überdenken. Damals war der Kampf gegen den Terror noch eine zuvörderst nationale Angelegenheit. Mittlerweile muss das Sicherheitsrecht jedoch transnational gedacht werden. Angesichts diverser extremistischer Anschläge in ganz Europa ist Bewegung in die politische Diskussion gekommen. Mit jedem Akt der Gewalt wird die Sicherheitsarchitektur der zuständigen europäischen und nationalen Behörden zunehmend durch die Unionsbürger*innen einerseits in Frage gestellt. Andererseits steht ein hierin zum Ausdruck kommendes Bedürfnis nach Sicherheit traditionell im Spannungsverhältnis zur Bewahrung individueller Freiheiten. In der heutigen Zeit muss dieses Spannungsverhältnis angesichts der sich kontinuierlich wandelnden Möglichkeiten moderner Kommunikations- und Überwachungstechnologie stets neu gedacht werden.

    Im Rahmen der Tagung möchten wir uns unweit zentraler Schauplätze des RAF-Terrors des „Deutschen Herbstes“ den aktuellen Fragen europäischer und deutscher Sicherheitsrechtsetzung und -rechtsprechung unter Berücksichtigung ihrer interdisziplinären Grundlagen widmen, um die rechtlichen Rahmenbedingungen unter geänderten Vorzeichen zu identifizieren und damit einen wissenschaftlich fundierten Beitrag zu aktuellen und künftigen Diskussionen in Deutschland und auf Ebene der Europäischen Union zu leisten. Dabei scheinen uns neben den zentralen, überwölbenden Fragen internationaler und europäischer Menschenrechte und deutschen Verfassungsrechts Aspekte des Nachrichtendienste-, Gefahrenabwehr-, Migrations- und Datenschutzrechts sowie das aktuell durch die Diskussion über die Zukunft der NATO in den Fokus gerückte Recht der kollektiven Friedenssicherung von besonderem Interesse zu sein.

    Weitere Informationen zur Tagung und die Möglichkeit der Anmeldung (bis zum 14. Oktober 2017) finden Sie unter:

    JuWissDay 2017: Programm & Informationen


    Einladung_40-Jahre_Deutscher_Herbst.pdf

    Programm_40-Jahre_Deutscher_Herbst.pdf

  • 60 Jahre Römische Verträge und die Zukunft der Europäischen Union

  • Ziel der Konferenz ist es, in der Rückbesinnung auf die Gründerjahre, welche die Weichen-stellungen von Rom vergegenwärtigt und historisch einordnet, eine Ortsbestimmung des Integrationsprozesses nach 60 Jahren zu versuchen. Diese bildet wiederum die Voraussetzung, um Zukunftsperspektiven der Europäischen Union erschließen zu können.


    Anmeldeformular-IEP-Jahrestagung-2017.pdf

    Einladung_IEP-Jahrestagung_2017.pdf

    IEP-Jahrestagung-2017-Programm.pdf

  • Die Europäische Kommission als Motor des europäischen Zusammenhalts?

  • Die Europäische Union durchlebt momentan turbulente Zeiten. Die fortwährenden Auswirkungen der Eurokrise, die bevorstehenden Austrittsverhandlungen mit Großbritannien sowie die ungelöste Flüchtlingssituation stellen die EU vor große Aufgaben. Hinzu kommt eine verstärkte Europaskepsis innerhalb der Bevölkerung. Gleichzeitig suchen die europäischen Institutionen nach der Umsetzung des Lissabonner Vertrags noch immer ihr Gleichgewicht. Inmitten dieser politischen und institutionellen Verwerfungen befindet sich die Europäische Kommission. Mit Blick auf die gegenwärtigen Krisendynamiken mehren sich die Fragen, inwiefern die Kommission noch eine entscheidende Rolle in der europäischen Politikgestaltung einnehmen kann – oder sollte. Diese Konferenz widmet sich einer Bestandsaufnahme der Kommission als Institution und Akteurin unter den aktuellen Bedingungen.


    Einladung-Tagung-Europäische-Kommission.pdf

    Tagung-Europäische-Kommission-Programm.pdf

  • The Political Role of the European Central Bank in European Union Governance

  • Beyond its core functions of central banking, the European Central Bank (ECB) plays a pivotal role in the new European economic and financial governance framework. The central bank has numerous changing, expanding and emerging tasks and several long-standing relations with European institutions are presently re-negotiated. Further, the social and institutional embeddedness of the Central Bank, as well as the legal architecture and more generally the consequences of the institutional heterogeneity of the European Monetary Union have changed significantly. This results in a re-definition of the central bank’s role in European Union governance, and its relations with European institutions, EU Member States and its public. Against this backdrop, the conference aims at discussing these recent developments by bringing together insights from different disciplines, such as political science, economics, law, and sociology. More than 30 senior and junior scholars and practitioners out of the field provide academic contributions. In order to examine the political role of the ECB in the European Union governance framework, the conference is composed of nine panels. These are scheduled for 90 minutes each. All panels comprise not more than three papers and will be allocated a discussant/chair, allowing for 15 minutes of presentation of each paper and up to 45 minutes of intense discussion with the audience.


    ECB-Conference-Duisburg-Einladung.pdf

    ECB-Conference_Duisburg_April_2017_Program.pdf

  • The Future of Trade Defence Instruments – Global Policy Trends and Legal Challenges

  • This conference is being organized against the backdrop of envisaged important modi­fications to the European Union’s Trade Defence Instruments. The conference will (i) analyse Trade Defence Instruments in their socio-economic, political and legal contexts; (ii) describe the changing international environment, in particular as regards the WTO framework; (iii) look at the EU rules as they exist today, seven years after the entry into force of the Lisbon Treaty; and (iv) consider the envisaged changes to such rules. Finally, the conference will (v) contrast the EU’s Trade Defence Instruments with other related legal instruments, such as competition law or regional trade agreements. In this context the implications for the future relationship with the UK after Brexit will also be analysed.


    Einladung-Future-of-Trade-Defence-Instruments.pdf

    Future-of-Trade-Defence-Instruments-Program.pdf

  • Rising to Europe’s Challenges: The Economic Perspective – 10th RGS Doctoral Conference in Economics

  • Internationales Begegnungszentrum (IBZ) der TU Dortmund:
    Emil-Figge-Str. 59
    44227 Dortmund

    1.-2. März 2017

    The aim of the conference is to facilitate the exchange and discussion of research ideas and results on an international level by bringing together around 60 top PhD students and experienced researchers, and members of RGS Econ’s more than 35 faculty from the universities of Dortmund, Duisburg-Essen, and Bochum as well as the RWI, one of Germany’s leading economic research institutes, in a professional and social forum. The conference serves to provide a stimulating environment in which doctoral students from a variety of top universities and research institutions can exchange ideas, establish informal networks and initiate future collaborative research.

    Both empirical and theoretical papers will be considered. The range of topics covers all research areas in Economics including

    Microeconomics
    Macroeconomics and Monetary Economics
    Econometrics
    Experimental and Behavioral Economics
    Financial Markets
    International Economics
    Public Economics
    Health Economics
    Labour and Demographic Economics
    Industrial Organization
    Migration Economics
    Urban, Real Estate, and Regional Economics

    The conference will be divided into 18-24 topic-oriented, parallel sessions, with a total of 54 – 72 presentations. There will be special sessions and two keynote speeches devoted to the conference’s focus on European Economic and Integration Policy. The keynote speakers are Werner Hoyer (President of the European Investment Bank) and Paul DeGrauwe (LSE, CESifo, CEPR, CEPS).

    The conference also involves a presentation by McKinsey & Company, followed by a conference dinner where participants have the opportunity to discuss their ideas and interests with fellow doctoral students, professors from the hosting institutions, and representatives from McKinsey & Company.


    Einladung_RGS_Doctoral_Conference.pdf

    RGS_Doctoral_Conference_2017_Program.pdf

  • Tagungen des AEI im Jahr 2017

  • Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. plant im Jahr 2017 nach gegenwärtigem Stand acht wissenschaftliche Konferenzen zu unterschiedlichen europawissenschaftlichen Themen. Rechtzeitig vor Beginn der Tagungen finden sich hier die Einladungen und Programme zu den Tagungen. Wir bitten Sie, sich die Termine vorzumerken und freuen uns, wenn wir Sie auf unseren Veranstaltungen als Teilnehmende begrüßen dürfen.

    Tagungsplanung-AEI-2017.pdf

  • Jahreskolloquium 2016 – Der Beitrag der Europäischen Union zur Stabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas

  • Beim Jahreskolloquium 2016 werden die politische und wirtschaftliche Situation in der südlichen Nachbarschaft der Europäischen Union sowie die Beziehungen der EU mit der Region analysiert und diskutiert.

    Die Vorträge werden unter anderem das wirtschaftliche Potential des Nahen Ostens, die wirtschaftliche Entwicklung in Ägypten, den demokratischen Umbruch in Tunesien, die politischen Strukturkräfte im Nahen Osten und Nordafrika, den arabischen Frühling als Folge von Generationen und Geschlechterkonflikten, die Handels- und Assoziierungsabkommen der EU mit den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens, die Europäische Nachbarschaftspolitik als mögliches Stabilisierungsinstrument der EU sowie die Union für das Mittelmeer behandeln.


    Einladung_Jahreskolloquium_2016.pdf

    Programm_Jahreskolloquium_2016.pdf

    Anmeldeformular_Jahreskolloquium_2016.pdf

  • Solidarity in Open Societies

  • Katholische Akademie München, Mandlstrasse 23, 80802 München

    18./19. Oktober 2016

    Solidarity in Open Societies is an international and interdisciplinary conference on the principle of solidarity in cosmopolitan and open societies.

    Weitere Informationen und Anmeldungen unter: http://solios.de/


    Einladung_Solidarity_in_Open_Societies.pdf

    Solios_Flyer_online.pdf

  • Die Europäische Union und die Herausforderungen der Flüchtlingskrise – Deutsche Ansätze und Initiativen

  • Vertretung der Freien Hansestadt Bremen beim Bund
    Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin

    29./30. September 2016

    Im Laufe des Jahres 2015 haben Flüchtlingsströme nach Europa von bis dahin unbekanntem Ausmaß die Europäische Union vor umfassende interne und externe Herausforderungen gestellt. Ziel der geplanten Konferenz ist es, in einem synoptischen Ansatz und im engen Austausch mit Praktikern die Konsequenzen der Flüchtlingsbewegungen aus der Perspektive der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu analysieren. Die Schwerpunkte der fünf Panels liegen dabei auf dem Nexus zwischen Flüchtlingspolitik und Solidaritätsversprechen in der EU, den Rechtsgrundlagen der Asyl- und Flüchtlingspolitik, den ökonomischen Dimensionen der Flüchtlingsbewegungen, dem Vergleich der Innenpolitiken Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens hinsichtlich dem Umgang mit Flüchtlingen und dem Beitrag der EU zur Stabilisierung ihrer äußeren Peripherie.


    Einladung_IEP-Jahrestagung_2016.pdf

    Programm_IEP-Jahrestagung_2016.pdf

    Anmeldeformular_IEP-Jahrestagung_2016.pdf

  • Common Values. Arguments, Counterarguments and Courses of Action in the German and Polish European Policy

  • Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

    20.-22. September 2016

     

    Brexit, migration challenge, energy security: the analysis of public discourse in Germany and
    Poland, with regard to current political, social and economic challenges in the European Union,
    makes clear that not only are there divergent visions in the integration finality debate, but there are also different interpretations regarding common values and principles. This diversity of interpretation, approaches and interests is not only bi-national, but also intra-national, and applies to strategies of political elites, to media coverage, to public opinion as well as to analytic and academic discourse.

    Against this background, the European Academy Berlin in co-operation with the Centre for
    European Studies (OBIEE) and the Adam Mickiewicz University in Poznań organise a
    conference and a subsequent publication entitled “Common Values”. The project has as
    its objective to address common areas, divergences, argument and counter-argument in the
    German and Polish understanding of the European Integration. The key issue is above all
    the question of how, despite the presumed conceptual differences, mutual understanding of one another can be enhanced and cooperation made more fruitful in and for Europe.

    In the central focus of the conference will be the following areas of topic interest:
    – “The winner takes all?” – democracy, rule of law and the separation of powers as instruments of power;
    – “How much Europe would you like today?” Implementing European legislation in Germany and Poland;
    – “I want my money back!”: Justice, solidarity and consensus finding as seen through the lens of multi-annual budgets and redistribution of funds;
    – “The Great Energy Challenge”: security, responsibility and national interests as exemplified in
    energy and climate policies;
    – Flight, asylum, migration: respecting human dignity, maintaining human rights and the issue of European solidarity;
    – Values and principles in the competition for integration: Europe’s policies towards the East.

    The conference is addressed primarily to the younger and intermediate generation of
    academic personnel and students, analysts and multiplier personalities as well as interested
    public from Germany and Poland. The conference will be held in English (opening debate in
    Polish and German with simultaneous translation).


    Einladung_Common_Values.pdf

    Programm_Common_Values.pdf

    Registration_form_Common-Values.pdf

  • Endstation Karlsruhe? – Die EU-Handelspolitik unter der Kontrolle nationaler Verfassungsgerichte?

  • Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

    12. September 2016

    Voraussichtlich im Herbst 2016 wird das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) durch die EU und ihre Mitgliedstaaten unterzeichnet – vorausgesetzt, es wird wie von den Mitgliedstaaten gefordert, als „gemischtes Abkommen“ eingeordnet – und sodann nach den jeweiligen verfassungsrechtlichen Vorgaben durch die EU-Mitgliedstaaten sowie die EU selbst ratifiziert. Die gesellschaftspolitischen Diskussionen zu CETA und TTIP und deren Vereinbarkeit mit Verfassungs- und Unionsrecht sind bereits seit längerem in vollem Gange. Eine Vielzahl von Organisationen, aber auch einzelne Bürgerinnen und Bürger, beabsichtigen, gegen die Rechtmäßigkeit dieses Freihandelsabkommens mit Hilfe von Verfassungsbeschwerden vorzugehen. Die Liste potenzieller Verfassungsverstöße, welche die Kritiker vorbringen, ist lang und umfasst sensible wie essentielle Bereiche über den Verlust demokratischer Legitimation nationaler Parlamente nach Art. 38 GG bis hin zur Schaffung einer „Paralleljustiz durch Schiedsgerichte“. Ob „Karlsruhe“, und wenn ja in welchem Umfang, die EU-Handelspolitik kontrolliert, soll die Konferenz „Endstation Karlsruhe? – Die EU-Handelspolitik unter Kontrolle nationaler Verfassungsgerichte?“ beleuchten.


    Einladung_EU-Handelspolitik_unter_Kontrolle_nationaler_Verfassungsgerichte.pdf

    Programm_EU-Handelspolitik_unter_Kontrolle_nationaler_Verfassungsgerichte.pdf

  • Reacting to Surveillance by Security Agencies in the Age of Big Data – What is the role of the European Union?

  • Hochschule für Wirtschaft und Recht, Campus Lichtenberg, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin, Gebäude 6B, Raum 6B259

    13./14. Mai 2016

    Starting from the impact of surveillance upon everyday life, the conference explores the ambiguous role that the European Union plays in surveillance. EU institutions established a number of important initiatives in order to strengthen individual rights in relation to public and private surveillance in the era of “big data”. One core element is the data protection package (including a regulation and a directive) that was proposed by the European Com-mission in 2012 and adopted by the European Parliament and the Council in 2016. The conference will analyse this process.
    Some EU debates reacted to the revelation by whistleblower Edward Snowden of massive data retention by secret services. However, at the same time, EU institutions such as the European Commission, and the Justice and Home Affairs Council promoted additional forms of data retention and surveillance, e.g. Passenger Names Records (PNR) and new centralised databases. Cooperation among intelligence services has been intensified without strengthen-ing accountability so far.
    In a multi-disciplinary approach, the conference will discuss the political, legal, sociological and technical aspects of the ambiguous role that the EU plays as a regulator and a promoter of surveillance. This also includes debates on cryptography, the option of new data streams making Europe more independent from the rest of the world (and therefore more resistant to surveillance) and better European and international law in order to reduce surveillance to a minimum that is adequate for democratic rule-of-law systems.


    Einladung_Surveillance.pdf

    Conference_Surveillance_programme_registrationform.pdf

  • The Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement and Solidarity in the EU

  • Universität Konstanz

    28./29. April 2016

    The free movement of persons is central to the legal and political identity of the European project and the Court of Justice famously maintained that citizens from other Member States may expect ‘a certain degree of financial solidarity.’ For more than a decade, innovative judgments from Luxembourg captured the imagination of academics working on Union law, in particular concerning the access to social benefits.
    However, the expansionary potential of Union citizenship seems to have met its limits when the Court of Justice declined equal treatment rights to those who do not work or are looking for jobs in a number of recent judgments. This contrasts with the optimistic outlook on transnational citizenship which had defined many academic contributions. The time has come, therefore, for academic commentators to consider the limits of Union citizenship. This conference will confront this challenge by embedding ongoing legal debates in a broader constitutional and theoretical analysis about how to accommodate social solidarity and transnational mobility. It will explore in how far debates about Union citizenship can be connected to wider discussions about the treatment of foreigners.


    Einladung_Union_Citizenship.pdf
    Programm_Union_Citizenship.pdf
    Anfahrtskizze_Konstanz.pdf

  • Hoffnung Europa – Die EU als Raum und Ziel von Migration 

  • Akademie für Politische Bildung, Tutzing

    28.-30. April 2016

     

    Auch im Jahr 2016 stellt der Umgang mit dem Thema Migration eine der größten Herausforderungen für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten dar.

    Die Tagung setzt sich aus zwei Perspektiven mit diesem aktuell alles beherrschenden Thema auseinander: Zum einen soll die Europäische Union als Ziel von Migration behandelt werden und dabei insbesondere das Thema einer zukünftigen Europäischen Zuwanderungspolitik diskutiert werden. Zum andern wird die europäische Binnenmigration der letzten Jahre einer Zwischenbilanz unterzogen, dabei geht es vor allem um die Auswirkungen der Osterweiterung und der Finanz- und Wirtschaftskrise.

    Im letzten Teil der Tagung werden die Folgen der aktuellen Migrationsbewegungen auf die nationalen Parteiensysteme diskutiert. So beobachten wir nicht nur in Deutschland mit Pegida und AfD das Aufkommen neuer Gruppierungen, auch in anderen europäischen Staaten gewinnen rechtspopulistische Bewegungen und Parteien immer mehr an Zustimmung. Die Herausforderungen, die sich aus dieser Entwicklung ergeben, nehmen wir ebenfalls in den Blick.


    Einladung_Hoffnung_Europa.pdf

    Programm_Hoffnung_Europa.pdf

    Anmeldung_Hoffnung_Europa.pdf

  • Fiscal Equalization in Europe

    The particular focus of the 2016 annual conference will be on fiscal equalisation in Europe, including research on:

    1. European unemployment insurance
    2. Stabilisation effects of fiscal equalisation schemes
    3. Political economy of fiscal equalisation
    4. Fiscal equalisation and long-term growth
    5. Efficient tax setting under fiscal equalisation schemes
    6. Fiscal equalisation and factor mobility

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L 7, 1, 68161 Mannheim

    25. und 26. April 2016


    Einladung_AEI_Public_Finance.pdf

    Programm_Public_Finance.pdf

  • External Governance – Norm- und Regelexport als Instrument Europäischer Außen- und Sicherheitspolitik

  • Europäische Akademie Berlin

    22.-24. April 2016

    Die Grenzen und Möglichkeiten von Norm- und Regelexport sind nicht nur aus theoretischer Perspektive von Interesse, sondern werden auch im Hinblick auf jüngste außenpolitische Herausforderungen intensiv diskutiert. Kernpunkt ist hierbei vor allem die Frage, welche Möglichkeiten die EU hat, ihr unmittelbares Umfeld ohne Rückgriff auf das Beitrittsinstrument zu stabilisieren. Denn die bisherige Hauptstrategie der europäischen Außenpolitik, des Stabilitätsexports durch Inklusion, ist nicht ad infinitum fortsetzbar. Die aktuellen Diskussionen um die Ukraine veranschaulichen diese Herausforderungen nochmals nachdrücklich. Vor diesem Hintergrund möchte die geplante Tagung sich mit den Chancen und Grenzen von Norm- und Regelexport in der EU-Außenpolitik befassen.


    Einladung_AEI_Norm-und_Regelexport.pdf

    Programm_Norm-und_Regelexport.pdf

  • Europa handelt – Die Außenhandelsbeziehungen der Europäischen Union

  • Tutzing, 1.-3.- April 2016

    Häufig fokussieren sich Debatten über die Außenpolitik der EU sehr stark auf den Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) und vernachlässigen den Bereich der Außenhandelspolitik, obwohl dieser zu den Feldern des Außenhandelns der EU gehört, in denen die Integration am weitesten vorangeschritten ist. Gerade der aktuelle Ukraine-Konflikt, an dessen Anfang (auch) außenhandelspolitische Fragen im Beziehungsdreieck EU-Russland-Ukraine standen, verdeutlicht aktuell die Relevanz außenhandelspolitischer Aspekte bis hin zu Fragen von Krieg und Frieden.Vor diesem Hintergrund möchte sich die Tagung mit den aktuellen Tendenzen in der EU-Außenhandelspolitik auseinandersetzen, und zwar bezogen auf die sich derzeit abzeichnende „Wasserscheide“ zwischen Multilateralismus (innerhalb der Welthandelsorganisation WTO) und Regionalismus bzw. Bilateralismus in Form von bi- und multilateralen Handels- und Investitionsverträgen.

    Die europäische Außenpolitik beruht in großem Umfang auf der Nutzung handelspolitischer Instrumente, insbesondere dem allgemeinen Präferenzsystem und Handelsabkommen. In jüngerer Zeit hat dabei – nicht zuletzt wegen der geringen Erfolge im Rahmen der Doha-Runde der WTO – die Bedeutung bilateraler Handelsabkommen deutlich zugenommen.

    Während die EU in der Vergangenheit Freihandelszonen und Zollunionen primär mit Beitrittskandidaten und einzelnen ausgewählten Drittstaaten abgeschlossen hat, ist nunmehr eine breite Entwicklung in Richtung auf einen durch bilaterale bzw. regionale Abkommen gestützten Freihandelsprozess zu erkennen, der sich an einem WTOplus-Ansatz orientiert und auch die wichtigsten Handelspartner der EU umfasst, wie die USA und Japan.

    Durch diese Entwicklung werden zahlreiche juristische, ökonomische und politikwissenschaftliche Fragen aufgeworfen, wobei insbesondere auch zu berücksichtigen ist, dass eine Bilateralisierung in der Außenhandelspolitik nicht folgenlos für die Gesamtaußenpolitik der EU bleiben kann. Aktualität gewinnt diese Frage auch deshalb, weil die Kommission Juncker eine bessere Verzahnung von Außenhandelspolitik und GASP dezidiert als Ziel ihrer politischen Agenda ausgewiesen hat.


    Einladung_Europa_handelt.pdf

    Programm_Europa_handelt.pdf

  • Call for Papers “Bürgerschaft, Mobilität, Migration”

  • Workshop für Promovierende und Postdoktoranden “Bürgerschaft, Mobilität, Migration” im Vorfeld der Konferenz „The Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement & Solidarity in the EU“

    Konstanz, 27. April 2016

    Viel zu selten haben Vertreter/innen des wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit, ihre
    Überlegungen untereinander sowie mit etablierten Wissenschaftler/innen zu diskutieren. Diese
    Leerstelle möchte die Universität Konstanz durch einen Workshop zum erweiterten Themenfeld
    „Bürgerschaft, Mobilität, Migration“ füllen. Bis zu fünf (Post-)Doktorand/innen sollen in einem Paper eigene Thesen zur Diskussion stellen und aufgrund des Feedbacks fortentwickeln. Bewusst wurde ein breit gestecktes Rahmenthema gewählt, das Einzelbeiträge zur Unionsbürgerschaft ebenso umfasst wie Fragen des klassischen Ausländer- und Asylrechts unter Einschluss aktueller Entwicklungen. Dieses bewusst breit angelegte Rahmenthema soll möglichst vielen (Post-)Doktorand/innen die Möglichkeit zur Bewerbung geben.

    Eine Bewerbung für den Workshop erfolgt mittels eines Abstracts von maximal 500 Wörtern
    (einschl. evtl. Fußnoten), das zusammen mit kurzen Angaben zum institutionellen Kontext (zugleich Promotionsthema? Betreuer/in? Mitarbeiterstatus?) bis zum 11. März 2016 via Email an tobias.klarmann@uni-konstanz.de eingereicht werden muss.

    Im Anschluss erfolgt die Auswahl von fünf Referent/innen, die ihre Überlegungen bei einem
    Workshop am Mittwoch, den 27. April 2016 vorstellen werden (im Vorfeld der Konferenz „The
    Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement & Solidarity in the EU“).

    Hierfür muss im Vorfeld eine längere Version von rund 4.000 Wörtern (einschl. Fußnoten) eingereicht werden. Spätestens bis Ende Juni ist eine Endfassung von rund 6-8.000 Wörtern (einschl. Fußnoten) vorzulegen. Es wird angestrebt, dass alle Papers der Workshopteilnehmer/innen, auch aufgrund des Feedbacks, am Ende eine Qualität besitzen, die eine Veröffentlichung im Tagungsband möglich machen.

    Die Ausschreibung richtet sich an Promovierende aus dem Fachbereich der Rechtswissenschaft, aber auch an Bewerber/innen aus anderen Disziplinen, deren Arbeit einen inhaltlichen Bezug zu Rechtsfragen besitzt. Im Fall einer Zusage werden die Fahrtkosten nach Rücksprache ebenso übernommen wie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung in Konstanz.

    Mit der Einreichung eines Vorschlages erklären Sie Ihren Willen an dem Workshop teilzunehmen. Wir bitten Sie, nur dann Vorschläge einzureichen, wenn Sie bereit und in der Lage dazu sind, Ihren Beitrag bis zur Tagung fertigzustellen.
    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: tobias.klarmann@uni-konstanz.de.


    Call for Papers “Bürgerschaft, Mobilität, Migration” PDF

     

  • Die neue Alpenraumstrategie der EU – Herausforderungen an die Umsetzung

  • Seit Ende Juli 2015 liegt der Entwurf der Europäischen Kommission für die EU-Alpenraumstrategie (EUSALP) für die fünf EU-Alpenländer, die Schweiz und Liechtenstein auf dem Tisch. Ihre Annahme durch den Europäischen Rat noch in 2015 gilt als wahrscheinlich. Damit wäre sie die vierte makroregionale Strategie der Europäischen Union. Was ist bei ihr anders als bei den anderen Strategien? Was kann sie von ihren älteren 3 „Schwestern“ in Bezug auf die Umsetzung lernen, damit sie ein Erfolg wird? – Das sind die Ausgangsfragen dieser Konferenz.

    Rathaus („Bürger- und Gästehaus“), Im Hof 5, 88709 Hagnau,
    Baden-Württemberg/Deutschland

    5.- 6. Oktober 2015


    Einladung_Alpenraumstrategie

    Programm_Alpenraumstrategie

  • Städte- und EU-Energiepolitik im 21. Jahrhundert

  • Städte und EU-Energiepolitik im 21. Jahrhundert – Zwischen Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerb.

    Die Konferenz beschäftigt sich mit der Rolle von Städten in der Energiepolitik der Europäischen
    Union (EU), insbesondere im Hinblick auf die Ziele Nachhaltigkeit und Klimaschutz sowie Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele müssen vor allem dort implementiert werden, wo Energie bereitgestellt und verbraucht wird, womit die lokale Ebene in den Blick gerät.

    Schader-Stiftung, Goethestr. 2, 64285 Darmstadt

    3./4. September 2015


    Einladung_Städte-und_Energiepolitik

    Flyer_Städte-und_EU-Energiepolitik

  • Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – Taking stock of the ‘new’ EU 2015

  • Ziel der Konferenz ist es, durch Fachgespräche den Blick auf zwei wissenschaftlich wie politisch besonders relevante Themenbereiche zu richten:

    • Die neubesetzten Institutionen der Europäischen Union, insbesondere Europäisches Parlament, Europäische Kommission und Europäischer Rat
    • Die veränderte politische Agenda der Europäischen Union, insbesondere die Wirtschafts- und Währungsunion und die EU-Außenbeziehungen

    Vertretung des Landes Baden-Württemberg, Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin (19. Juni) und Hotel Leonardo, Otto-Braun-Str. 90, 10249 Berlin (20. Juni) 

    19./20. Juni 2015


    Einladung_New_EU_2015

    Programm_New_EU_2015

    New_EU_ 2015_Registration

  • Kontinuität und Wandel bei europäisierten Aufsichts- und Regulierungsstrukturen

  • Das Ziel der – nach 2011 zum zweiten Mal stattfindenden – Konferenz ist es, Entwicklungen der letzten Jahre diskursiv zu befragen und die Debatte um Perspektiven „guter“ europäisierter Aufsichts- und Regulierungsstrukturen erneut zu beleben.

    Raum S 420 (4. Etage) im Seminargebäude der Universität Leipzig, Universitätsstr. 5, 04109 Leipzig

    11. und 12. Juni 2015

    Das Konferenzprojekt verfolgt das Ziel, europäisierte Aufsichts- und Regulierungsstrukturen sowohl unter dem Gesichtspunkt der Kontinuität, d.h. des gegenwärtigen Standes der Entwicklung, als auch mit Blick auf zukünftige Perspektiven und Weiterentwicklungen der letzten Jahre, zu hinterfragen.

    Die Multipolarität der Thematik aufgreifend sollen ausgewählte Fragestellungen interdisziplinär unter sektorspezifischen wie sektorübergreifenden Aspekten diskutiert werden. Dazu zählen insbesondere:

    1. die unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten politischen Ebenen (national vs. supranational)
    2. die Rolle der an Aufsichts- und Regulierungsprozessen beteiligten Akteure (hoheitlich vs. privat)
    3. Fragen der „multi level governance“, die gekennzeichnet ist einerseits durch initiative Rechtsetzung im Sinne einer Prägung nationaler „Landschaften“ auf EU-Ebene sowie andererseits durch Implementierung und Durchführung politischer wie sachlicher Notwendigkeiten
    4. der Aspekt der Nachhaltigkeit, der durch das Dreieck aus Ökologie, Ökonomie und Sozialstaatlichkeit sämtliche Regulierungs- und Aufsichtsstrukturen beeinflusst

    Einladung_Regulierungsstrukturen

    Flyer_Regulierungskonferenz

  • Renaissance des Föderalismus? – Zur Diskussion über die Weiterentwicklung der EU

  • Mehr als jemals zuvor wird öffentlich diskutiert, wohin sich die Europäische Union entwickelt bzw. entwickeln sollte. Neben europaskeptischen Stimmen ist auch der Ruf nach einer Vertiefung der Integration zu hören und auch die Idee eines „föderalen Europas“ erlebte in den letzten Jahren eine gewisse Renaissance. Diese Funktion des Föderalismus als Leitbild und Finalitätsvorstellung für ein geeintes Europa hat in den letzten fünf Jahren angesichts der krisenhaften Entwicklungen an Bedeutung gewonnen. Dabei ist zu klären, inwiefern sich dieses Leitbild inhaltlich verändert hat und welche praktische Bedeutung es für die Politik auf europäischer Ebene erlangen kann.

    Tübingen, 7./8. Mai 2015

    Gemeinsame Tagung des Europäischen Zentrums für Föderalismus-Forschung und des AEI

    Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich seit 2008 zu einer der schwersten Krisen des europäischen Integrationsprozesses entwickelt. Was als fiskalpolitische und damit politikfeldspezifische Krise begonnen hat, hat sich über die letzten Jahre zu einer politischen Krise der EU ausgeweitet.
    Mehr als jemals zuvor wird öffentlich diskutiert, wohin sich die Europäische Union entwickelt bzw. entwickeln sollte. Neben europaskeptischen Stimmen ist auch der Ruf nach einer Vertiefung der Integration zu hören und auch die Idee eines „föderalen Europas“ erlebte in den letzten Jahren eine gewisse Renaissance.

    Der Zusammenhang zwischen Föderalismus und EU ist selbstverständlich kein neuer. Angesichts der Krisensituation hat das Verhältnis jedoch eine neue Dynamik und Relevanz bekommen. Dem möchte sich dieses Tagungs- und Publikationsprojekt widmen.


    Einladung_Renaissance_des_Foederalismus

    EZFF-Konferenz_Tuebingen_Programm

  • European Tax Policy

  • The particular focus of the 2015 annual conference will be on European tax policy, including, (but not restricted to), research on:

    • Tax competition, tax base erosion, and profit shifting
    • European tax harmonisation
    • Analysis of tax reforms
    • Fiscal governance and fiscal institutions
    • Fiscal federalism
    • Political economy of tax and budgetary decision making

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L7, 1, 68161 Mannheim

    27./28. April 2015


    Einladung_European_Tax_Policy

    European_Tax_Policy_Programme

  • Freihandel versus Demokratie: Grundsätze transnationaler Legitimation: Partizipation, Reversibilität, Transparenz

  • Die Tagungsgebühr beträgt 10 Euro. Weitere Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link:

    http://www.juwiss.de/projekte/freihandelvsdemokratie/

    Organisatoren: AEI, Verein Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht e.V.

    Kooperationspartner und Unterstützer: Europäische Kommission, White & Case, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Völkerrechtsblog

    Vertretung der Europäischen Kommission, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

    24. April 2015


    Einladung_Freihandel_vs_Demokratie

    Tagungsprogramm_Freihandel_vs_Demokratie

  • Die gemeinsame Handelspolitik der Europäischen Union fünf Jahre nach Lissabon – Quo vadis?

  • Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon vor fünf Jahren wurde der unionsverfassungsrechtliche Rahmen der gemeinsamen Handelspolitik grundlegend neu gestaltet.

    Wissenschaftliche Leitung der Tagung: Prof. Dr. Marc Bungenberg, Universität Siegen, Prof. Dr. Christoph Herrmann, Universität Passau

    Ort: Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

    Datum: 5./6. März 2015

    Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon vor fünf Jahren wurde der unionsverfassungsrechtliche Rahmen der gemeinsamen Handelspolitik grundlegend neu gestaltet. Mittlerweile zeigen sich die teils erheblichen Auswirkungen dieser Änderungen in der Rechtspraxis wie in der Gestaltung der Handelspolitik. Die Tagung widmet sich diesen Entwicklungen. Am ersten Tagungstag liegt der Schwerpunkt auf den verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten der föderativ-kooperativen Ausübung der gemeinsamen Handelspolitik durch die EU und die Mitgliedstaaten, sowie den rechts- und politikwissenschaftlich fortwährend diskutierten Problemen demokratischer und rechtsstaatlicher Ansprüche an unionales Handeln. Am zweiten Veranstaltungstag stehen die wissenschaftlich und medial ebenfalls stark beachteten Schwerpunktbereiche in der Ausübung der gemeinsamen Handelspolitik im Mittelpunkt der Diskussionen: aktuelle Entwicklungen der bilateralen und multilateralen Handelspolitik sowie die Einbeziehung neuer Themenbereiche in die Handelspolitik am Beispiel des Rohstoffhandels.


    Programm_Gemeinsame_Handelspolitik

  • Heilsame Vielfalt? – Formen differenzierter Integration in Europa

  • Die „differenzierte Integration“ scheint das Zauberwort zu sein, um die EU aus der Krise zu bringen. In der Tat ist die Idee verlockend: Jeder macht da mit, wo er möchte, und klinkt sich aus, wo es ihm nicht passt.

    Ort: Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

    Datum: 11. – 13. Dezember 2014

    Die „differenzierte Integration“ scheint das Zauberwort zu sein, um die EU aus der Krise zu bringen. In der Tat ist die Idee verlockend: Jeder macht da mit, wo er möchte, und klinkt sich aus, wo es ihm nicht passt. Das bringt die EU einerseits voran, da sie Vetos vermeidet, fragmentiert sie aber auch.

    In einer Tagung vom 11. bis 13. Dezember 2014 sollen Chancen und Risiken der differenzierten Integration beleuchtet werden. In Vorträgen, Diskussion und einem Scenario-Workshop soll analysiert werden, wie sich die differenzierte Integration auf die Europäische Union auswirkt.


    Einladung_Formen_differenzierter_Integration_und_ihre_Konsequenzen

    Programm_Formen_differenzierter_Integration_und_ihre_Konsequenzen

  • Jahreskolloquium 2014: EU und Russland – Zwischen Spannung und Kooperation

  • Das Jahreskolloquium 2014 des Arbeitskreises Europäische Integration befasst sich mit dem gegenwärtig schwierigen Verhältnis zwischen der Europäischen Union und Russland in den Bereichen Politik, Recht und Wirtschaft.

    Akademie der Wissenschaften, Karlstr. 4, 69117 Heidelberg

    4. und 5. Dezember 2014


    Einladung_Jahreskolloquium_2014

    Programm_Jahreskolloquium_2014

  • Europe’ s Crisis: The Conflict-Theoretic Perspective

  • Die Konferenz “Europe’s Crisis: The Conflict-Theoretic Perspective” macht auf den Umstand in Forschung und Praxis aufmerksam, dass die wirtschaftlichen und politischen Krisen der vergangenen Jahre in Europa zu wenig aus konflikttheoretischer Sicht beleuchtet wurden. Bislang gibt es noch keine derart umfassende Analyse der krisenbezogen Konfliktproblematik in der Europäischen Union.

    Freiburg

    25. und 26. September 2014


    EU-Crisis_Program

  • Aktuelle Herausforderungen für die deutsche Europapolitik – Vertiefung, Erweiterung, Nachbarschaft

  • Die Europäische Union hat mit dem Vertrag von Lissabon einen Bedeutungsschub erfahren. Zugleich wurden in der „Eurokrise“ jedoch erhebliche Handlungsdefizite europäischer Institutionen und tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten unter den Mitgliedstaaten sowie ein Zustimmungsverlust zum Projekt Europa in der europäischen Öffentlichkeit sichtbar.
    Während im Innern der EU deren Problemlösungsfähigkeit und auch deren Rolle als außenpolitischer Akteur immer wieder angezweifelt wird, steigt von außen der Erwartungsdruck an „Brüssel“ als einem „global player“.

    Vertretung des Saarlandes beim Bund

    In den Minstergärten 4
    10117 Berlin
    25./26. September 2014

    Verantwortliche auf europäischer und nationaler Ebene üben sich seit 2008 in mannigfaltiger Krisenbewältigung mit einer Vielzahl von Einzelentscheidungen zu aktuellen Themen und umfassenden Vorschlägen, die auf ein grundsätzliches Nachdenken über die Zukunft Europas abzielen.

    Gerade Deutschland hat in den vergangenen Jahren seit Ausbruch der Finanzkrise unter den Eurostaaten maßgeblich zur Ausgestaltung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) sowie zur Stabilisierung der Eurozone beigetragen. Es kann davon ausgegangen werden, dass Deutschland weiterhin bei dem Aufbau der Bankenunion und dem Ausbau der wirtschaftspolitischen Steuerung in der WWU eine Schlüsselrolle spielen wird.

    Über die WWU hinaus stellen sich nach den Wahlen eines neuen Europäischen Parlaments und der Einsetzung einer neuen Kommission Fragen der institutionellen Neuordnung Europas und der Reform der EU, bei denen Deutschland, wie schon vor Jahren bei der Aushandlung des Lissaboner Vertrages, eine große Verantwortung zukommen wird:

    Was sind die Prioritäten der deutschen Europapolitik für Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion und der EU als Ganzes?
    Wie werden die Reformerfordernisse bei wichtigen Partnerstaaten wie Frankreich gesehen?

    Diesen und anderen Fragen sind die ersten drei Panels der Konferenz gewidmet: In den Panels sollen die bisher vorliegenden Vorschläge und Strategien einer allgemeinen Reform der EU, die spezifischen institutionellen und funktionalen Erfordernisse einer Reform der Wirtschafts- und Währungsunion und Fragen der Mechanismen zur Förderung besserer Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenstaaten der Eurozone bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Solidarität seitens Deutschlands und anderer Geberländer diskutiert werden.

    Äußere Herausforderungen der EU
    Weitere große Herausforderungen stellen sich der deutschen Europapolitik auch jenseits der inneren Reform Europas durch die krisenhaften Entwicklungen im geographischen Umfeld der EU. Die Ereignisse in der Ukraine, aber auch die anhaltenden Instabilitäten in Ägypten und anderen arabischen Nachbarschaftsländern sowie der Bürgerkrieg in Syrien konfrontieren die Nachbarschaftspolitik der EU, vor allem auch durch die Einmischung Russlands in der Ukraine wie im Nahen Osten, mit schwierigen Aufgaben:

    Wie kann die EU auf die unterschiedlichen Transformationsprozesse und machtpolitischen Verwerfungen im Interesse der Stabilisierung des Umfelds reagieren?
    Wie kann vor diesem Hintergrund vor allem der Erweiterungsprozess abgesichert und gestärkt werden?

    Diese und andere Fragen der EU-Außenbeziehungen werden in zwei weiteren Panels diskutiert.

  • Northern and Southern Caucasus in the European Neighborhood

  • Die Konferenz behandelt den Nord- und Südkaukasus als heterogene Region in der europäischen Nachbarschaft, die stark durch Russland geprägt ist. Im Fokus stehen disziplinenübergreifende Fragen nach Ursachen sowie nach in Zukunft im Mittelpunkt stehenden „hot spots“ in dieser von Instabilität, Unsicherheit und demokratisch defizitären Staaten geprägten Region. Weitere Themen sind die geostrategische Einbettung dieses Raumes sowie die bestehende und zukünftige Strategie der EU für den Umgang mit dem Nord- und Südkaukasus.

    Schader-Forum
    Goethestr. 2
    64285 Darmstadt
    3./4. Juli 2014


    Programm_Kaukasuskonferenz

  • Internationale Handlungsfähigkeit der Europäischen Union durch gemischte Abkommen

  • Gemischte Abkommen – Abkommen der EU, die, da die EU-Kompetenzen nicht ausreichen, zusätzlich auch von den Mitgliedstaaten abgeschlossen werden – nehmen zu und bilden ein besonderes Feld von Herausforderungen und Orientierungsbedarf für die europäische Integration.

    Stiftung Wissenschaft und Politik
    Ludwigkirchplatz 3-4
    10719 Berlin
    19./20. Juni 2014


    Programm_Gemischte_Abkommen

  • Jahreskolloquium 2018 – Migration und Inklusion von geflüchteten Menschen in der Europäischen Union

    • Schader-Stiftung Darmstadt

      29./30. November 2018

       

      Die Jahreskolloquien der Jahre 2016, 2017 und 2018 befassen sich mit dem Rahmenthema „Die Europäische Union im Angesicht zerfallender Staatlichkeit im Nahen Osten und Nordafrika“. Im Jahr 2017 hat sich der Arbeitskreis in seinem Jahreskolloquium dem Thema Terrorismus in der Europäischen Union gewidmet und im Jahr 2016 der europäischen Entwicklungsstrategie und –politik gegenüber dem Nahen Osten und Nordafrika.

       

      In diesem Jahr wird das Jahreskolloquium die Integration und Inklusion von geflüchteten Menschen in die europäischen Gesellschaften diskutieren. Die Flüchtlingspolitik zeigt wie kaum ein anderes Politikfeld, wie und ob die Europäische Union ihre eigenen Werte respektiert: Als „normative power“ und Rechtsgemeinschaft, die sich auf Demokratie und Menschenrechte gründet, steht die Union vor der Verpflichtung, schutzbedürftigen Menschen Asyl vor politischer Verfolgung zu gewähren. Ebenso zeigt sich die innereuropäische Solidarität bzw. ihr Fehlen bei den Debatten um eine gerechte Verteilung der Migrant*innen innerhalb Europas und der Unterstützung für die südlichen Grenzstaaten der EU, in denen ein Großteil der Menschen auf der Flucht ankommt.

       

      Die langfristige Integration der geflüchteten Menschen gehört zu den weiteren zentralen Aufgaben der Europäischen Union. Bei gelungener Integration kann Migration den demographischen Wandel in Europa abfedern, Arbeitskräftemangel in nördlichen EU-Staaten beheben sowie die Union kulturell bereichern. Im Falle gescheiterter Integration stellen sich hingegen Fragen von sozialen Brennpunkten in Großstädten, Arbeitslosigkeit und Armut und Kriminalität bis hin zu Radikalisierung und Terroranschlägen einzelner Personen.

       

      Durch die Migration treten außerdem xenophobe, islamophobe und rassistische Einstellungen in weiten Teilen der Europäischen Union offen zutage. Der Aufstieg rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien und die Zunahme rechtsextremer Gewalt erfordern eine entschlossene und gemeinschaftliche Reaktion der europäischen Staaten zum Schutz ihrer demokratischen Grundwerte und des europäischen Projektes einer friedlichen und freundschaftlichen Zusammenarbeit von Völkern und Staaten.

       

      Der AEI organisiert jedes Jahr ein Jahreskolloquium. Das Jahreskolloquium verbindet die Gremiensitzungen des AEI (Mitgliederversammlung, Präsidiums- sowie Vorstandssitzung) mit einer wissenschaftlichen Fachtagung, die ein aktuelles, wissenschaftlich bedeutsames und praxisrelevantes Thema der europäischen Integration aus der Perspektive der Rechts-, Wirtschafts- und Politikwissenschaft beleuchtet.

       

      Die Jahreskolloquien des AEI zeichnen sich durch eine doppelte Interdisziplinarität und Vernetzung aus. So wird darauf geachtet, dass Teilnehmende und Vortragende aus der Praxis und der Wissenschaft sowie aus mehreren Fachdisziplinen vertreten sind. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Wissenschaft aktuelle Probleme aus Politik und Zivilgesellschaft berücksichtigt und Vertreter*innen aus Politik und Zivilgesellschaft wissenschaftliche Erkenntnisse in ihrer alltäglichen Praxis umsetzen können. Ziel ist es, die Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu tragen und gleichzeitig die aktuelle politische und gesellschaftliche Agenda der Wissenschaft zu vermitteln.

       

      Bei jedem Jahreskolloquium werden zwischen 50 und 80 Teilnehmende erwartet, die aus der Wissenschaft und Praxis kommen sowie auch Studierende und Promovierende beinhalten. In der Regel sind zwischen acht und zehn Vorträge aus den drei Fachdisziplinen Rechts-, Wirtschafts-, und Politikwissenschaft geplant, die wissenschaftlich fundiert, aber gleichzeitig auch für fachfremde Teilnehmende verständlich sind.

      Programm_Migration_und_Inklusion.pdf

    Jahrestagung des Instituts für Europäische Politik 2018

    • Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstrasse 18, 10117 Berlin

      20./21. September 2018

       

      Ziel der Konferenz ist es, aktuelle Reformoptionen näher zu beleuchten und im Hinblick auf Zielkonflikte angesichts aktueller Herausforderungen zu analysieren. Besonderes Augenmerk liegt darüber hinaus auf der Antriebskraft des deutsch-französischen Motors, den Reformoptionen für die Wirtschafts- und Währungsunion und den Reformen im Bereich der Außenbeziehungen.

      Einladung_IEP_Jahrestagung_2018.pdf

      IEP_Jahrestagung-Programm.pdf

    40 Jahre “Deutscher Herbst” – Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht

  • Vor 40 Jahren erlebte Deutschland eine Phase neuartigen Terrors, der die staatlichen Institutionen auch dazu zwang, die Architektur des Zusammenwirkens von Sicherheit und Recht zu überdenken. Damals war der Kampf gegen den Terror noch eine zuvörderst nationale Angelegenheit. Mittlerweile muss das Sicherheitsrecht jedoch transnational gedacht werden. Angesichts diverser extremistischer Anschläge in ganz Europa ist Bewegung in die politische Diskussion gekommen. Mit jedem Akt der Gewalt wird die Sicherheitsarchitektur der zuständigen europäischen und nationalen Behörden zunehmend durch die Unionsbürger*innen einerseits in Frage gestellt. Andererseits steht ein hierin zum Ausdruck kommendes Bedürfnis nach Sicherheit traditionell im Spannungsverhältnis zur Bewahrung individueller Freiheiten. In der heutigen Zeit muss dieses Spannungsverhältnis angesichts der sich kontinuierlich wandelnden Möglichkeiten moderner Kommunikations- und Überwachungstechnologie stets neu gedacht werden.

    Im Rahmen der Tagung möchten wir uns unweit zentraler Schauplätze des RAF-Terrors des „Deutschen Herbstes“ den aktuellen Fragen europäischer und deutscher Sicherheitsrechtsetzung und -rechtsprechung unter Berücksichtigung ihrer interdisziplinären Grundlagen widmen, um die rechtlichen Rahmenbedingungen unter geänderten Vorzeichen zu identifizieren und damit einen wissenschaftlich fundierten Beitrag zu aktuellen und künftigen Diskussionen in Deutschland und auf Ebene der Europäischen Union zu leisten. Dabei scheinen uns neben den zentralen, überwölbenden Fragen internationaler und europäischer Menschenrechte und deutschen Verfassungsrechts Aspekte des Nachrichtendienste-, Gefahrenabwehr-, Migrations- und Datenschutzrechts sowie das aktuell durch die Diskussion über die Zukunft der NATO in den Fokus gerückte Recht der kollektiven Friedenssicherung von besonderem Interesse zu sein.

    Weitere Informationen zur Tagung und die Möglichkeit der Anmeldung (bis zum 14. Oktober 2017) finden Sie unter:

    JuWissDay 2017: Programm & Informationen


    Einladung_40-Jahre_Deutscher_Herbst.pdf

    Programm_40-Jahre_Deutscher_Herbst.pdf

  • 60 Jahre Römische Verträge und die Zukunft der Europäischen Union

  • Ziel der Konferenz ist es, in der Rückbesinnung auf die Gründerjahre, welche die Weichen-stellungen von Rom vergegenwärtigt und historisch einordnet, eine Ortsbestimmung des Integrationsprozesses nach 60 Jahren zu versuchen. Diese bildet wiederum die Voraussetzung, um Zukunftsperspektiven der Europäischen Union erschließen zu können.


    Anmeldeformular-IEP-Jahrestagung-2017.pdf

    Einladung_IEP-Jahrestagung_2017.pdf

    IEP-Jahrestagung-2017-Programm.pdf

  • Die Europäische Kommission als Motor des europäischen Zusammenhalts?

  • Die Europäische Union durchlebt momentan turbulente Zeiten. Die fortwährenden Auswirkungen der Eurokrise, die bevorstehenden Austrittsverhandlungen mit Großbritannien sowie die ungelöste Flüchtlingssituation stellen die EU vor große Aufgaben. Hinzu kommt eine verstärkte Europaskepsis innerhalb der Bevölkerung. Gleichzeitig suchen die europäischen Institutionen nach der Umsetzung des Lissabonner Vertrags noch immer ihr Gleichgewicht. Inmitten dieser politischen und institutionellen Verwerfungen befindet sich die Europäische Kommission. Mit Blick auf die gegenwärtigen Krisendynamiken mehren sich die Fragen, inwiefern die Kommission noch eine entscheidende Rolle in der europäischen Politikgestaltung einnehmen kann – oder sollte. Diese Konferenz widmet sich einer Bestandsaufnahme der Kommission als Institution und Akteurin unter den aktuellen Bedingungen.


    Einladung-Tagung-Europäische-Kommission.pdf

    Tagung-Europäische-Kommission-Programm.pdf

  • The Political Role of the European Central Bank in European Union Governance

  • Beyond its core functions of central banking, the European Central Bank (ECB) plays a pivotal role in the new European economic and financial governance framework. The central bank has numerous changing, expanding and emerging tasks and several long-standing relations with European institutions are presently re-negotiated. Further, the social and institutional embeddedness of the Central Bank, as well as the legal architecture and more generally the consequences of the institutional heterogeneity of the European Monetary Union have changed significantly. This results in a re-definition of the central bank’s role in European Union governance, and its relations with European institutions, EU Member States and its public. Against this backdrop, the conference aims at discussing these recent developments by bringing together insights from different disciplines, such as political science, economics, law, and sociology. More than 30 senior and junior scholars and practitioners out of the field provide academic contributions. In order to examine the political role of the ECB in the European Union governance framework, the conference is composed of nine panels. These are scheduled for 90 minutes each. All panels comprise not more than three papers and will be allocated a discussant/chair, allowing for 15 minutes of presentation of each paper and up to 45 minutes of intense discussion with the audience.


    ECB-Conference-Duisburg-Einladung.pdf

    ECB-Conference_Duisburg_April_2017_Program.pdf

  • The Future of Trade Defence Instruments – Global Policy Trends and Legal Challenges

  • This conference is being organized against the backdrop of envisaged important modi­fications to the European Union’s Trade Defence Instruments. The conference will (i) analyse Trade Defence Instruments in their socio-economic, political and legal contexts; (ii) describe the changing international environment, in particular as regards the WTO framework; (iii) look at the EU rules as they exist today, seven years after the entry into force of the Lisbon Treaty; and (iv) consider the envisaged changes to such rules. Finally, the conference will (v) contrast the EU’s Trade Defence Instruments with other related legal instruments, such as competition law or regional trade agreements. In this context the implications for the future relationship with the UK after Brexit will also be analysed.


    Einladung-Future-of-Trade-Defence-Instruments.pdf

    Future-of-Trade-Defence-Instruments-Program.pdf

  • Rising to Europe’s Challenges: The Economic Perspective – 10th RGS Doctoral Conference in Economics

  • Internationales Begegnungszentrum (IBZ) der TU Dortmund:
    Emil-Figge-Str. 59
    44227 Dortmund

    1.-2. März 2017

    The aim of the conference is to facilitate the exchange and discussion of research ideas and results on an international level by bringing together around 60 top PhD students and experienced researchers, and members of RGS Econ’s more than 35 faculty from the universities of Dortmund, Duisburg-Essen, and Bochum as well as the RWI, one of Germany’s leading economic research institutes, in a professional and social forum. The conference serves to provide a stimulating environment in which doctoral students from a variety of top universities and research institutions can exchange ideas, establish informal networks and initiate future collaborative research.

    Both empirical and theoretical papers will be considered. The range of topics covers all research areas in Economics including

    Microeconomics
    Macroeconomics and Monetary Economics
    Econometrics
    Experimental and Behavioral Economics
    Financial Markets
    International Economics
    Public Economics
    Health Economics
    Labour and Demographic Economics
    Industrial Organization
    Migration Economics
    Urban, Real Estate, and Regional Economics

    The conference will be divided into 18-24 topic-oriented, parallel sessions, with a total of 54 – 72 presentations. There will be special sessions and two keynote speeches devoted to the conference’s focus on European Economic and Integration Policy. The keynote speakers are Werner Hoyer (President of the European Investment Bank) and Paul DeGrauwe (LSE, CESifo, CEPR, CEPS).

    The conference also involves a presentation by McKinsey & Company, followed by a conference dinner where participants have the opportunity to discuss their ideas and interests with fellow doctoral students, professors from the hosting institutions, and representatives from McKinsey & Company.


    Einladung_RGS_Doctoral_Conference.pdf

    RGS_Doctoral_Conference_2017_Program.pdf

  • Tagungen des AEI im Jahr 2017

  • Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. plant im Jahr 2017 nach gegenwärtigem Stand acht wissenschaftliche Konferenzen zu unterschiedlichen europawissenschaftlichen Themen. Rechtzeitig vor Beginn der Tagungen finden sich hier die Einladungen und Programme zu den Tagungen. Wir bitten Sie, sich die Termine vorzumerken und freuen uns, wenn wir Sie auf unseren Veranstaltungen als Teilnehmende begrüßen dürfen.

    Tagungsplanung-AEI-2017.pdf

  • Jahreskolloquium 2016 – Der Beitrag der Europäischen Union zur Stabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas

  • Beim Jahreskolloquium 2016 werden die politische und wirtschaftliche Situation in der südlichen Nachbarschaft der Europäischen Union sowie die Beziehungen der EU mit der Region analysiert und diskutiert.

    Die Vorträge werden unter anderem das wirtschaftliche Potential des Nahen Ostens, die wirtschaftliche Entwicklung in Ägypten, den demokratischen Umbruch in Tunesien, die politischen Strukturkräfte im Nahen Osten und Nordafrika, den arabischen Frühling als Folge von Generationen und Geschlechterkonflikten, die Handels- und Assoziierungsabkommen der EU mit den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens, die Europäische Nachbarschaftspolitik als mögliches Stabilisierungsinstrument der EU sowie die Union für das Mittelmeer behandeln.


    Einladung_Jahreskolloquium_2016.pdf

    Programm_Jahreskolloquium_2016.pdf

    Anmeldeformular_Jahreskolloquium_2016.pdf

  • Solidarity in Open Societies

  • Katholische Akademie München, Mandlstrasse 23, 80802 München

    18./19. Oktober 2016

    Solidarity in Open Societies is an international and interdisciplinary conference on the principle of solidarity in cosmopolitan and open societies.

    Weitere Informationen und Anmeldungen unter: http://solios.de/


    Einladung_Solidarity_in_Open_Societies.pdf

    Solios_Flyer_online.pdf

  • Die Europäische Union und die Herausforderungen der Flüchtlingskrise – Deutsche Ansätze und Initiativen

  • Vertretung der Freien Hansestadt Bremen beim Bund
    Hiroshimastraße 24, 10785 Berlin

    29./30. September 2016

    Im Laufe des Jahres 2015 haben Flüchtlingsströme nach Europa von bis dahin unbekanntem Ausmaß die Europäische Union vor umfassende interne und externe Herausforderungen gestellt. Ziel der geplanten Konferenz ist es, in einem synoptischen Ansatz und im engen Austausch mit Praktikern die Konsequenzen der Flüchtlingsbewegungen aus der Perspektive der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu analysieren. Die Schwerpunkte der fünf Panels liegen dabei auf dem Nexus zwischen Flüchtlingspolitik und Solidaritätsversprechen in der EU, den Rechtsgrundlagen der Asyl- und Flüchtlingspolitik, den ökonomischen Dimensionen der Flüchtlingsbewegungen, dem Vergleich der Innenpolitiken Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens hinsichtlich dem Umgang mit Flüchtlingen und dem Beitrag der EU zur Stabilisierung ihrer äußeren Peripherie.


    Einladung_IEP-Jahrestagung_2016.pdf

    Programm_IEP-Jahrestagung_2016.pdf

    Anmeldeformular_IEP-Jahrestagung_2016.pdf

  • Common Values. Arguments, Counterarguments and Courses of Action in the German and Polish European Policy

  • Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

    20.-22. September 2016

     

    Brexit, migration challenge, energy security: the analysis of public discourse in Germany and
    Poland, with regard to current political, social and economic challenges in the European Union,
    makes clear that not only are there divergent visions in the integration finality debate, but there are also different interpretations regarding common values and principles. This diversity of interpretation, approaches and interests is not only bi-national, but also intra-national, and applies to strategies of political elites, to media coverage, to public opinion as well as to analytic and academic discourse.

    Against this background, the European Academy Berlin in co-operation with the Centre for
    European Studies (OBIEE) and the Adam Mickiewicz University in Poznań organise a
    conference and a subsequent publication entitled “Common Values”. The project has as
    its objective to address common areas, divergences, argument and counter-argument in the
    German and Polish understanding of the European Integration. The key issue is above all
    the question of how, despite the presumed conceptual differences, mutual understanding of one another can be enhanced and cooperation made more fruitful in and for Europe.

    In the central focus of the conference will be the following areas of topic interest:
    – “The winner takes all?” – democracy, rule of law and the separation of powers as instruments of power;
    – “How much Europe would you like today?” Implementing European legislation in Germany and Poland;
    – “I want my money back!”: Justice, solidarity and consensus finding as seen through the lens of multi-annual budgets and redistribution of funds;
    – “The Great Energy Challenge”: security, responsibility and national interests as exemplified in
    energy and climate policies;
    – Flight, asylum, migration: respecting human dignity, maintaining human rights and the issue of European solidarity;
    – Values and principles in the competition for integration: Europe’s policies towards the East.

    The conference is addressed primarily to the younger and intermediate generation of
    academic personnel and students, analysts and multiplier personalities as well as interested
    public from Germany and Poland. The conference will be held in English (opening debate in
    Polish and German with simultaneous translation).


    Einladung_Common_Values.pdf

    Programm_Common_Values.pdf

    Registration_form_Common-Values.pdf

  • Endstation Karlsruhe? – Die EU-Handelspolitik unter der Kontrolle nationaler Verfassungsgerichte?

  • Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

    12. September 2016

    Voraussichtlich im Herbst 2016 wird das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) durch die EU und ihre Mitgliedstaaten unterzeichnet – vorausgesetzt, es wird wie von den Mitgliedstaaten gefordert, als „gemischtes Abkommen“ eingeordnet – und sodann nach den jeweiligen verfassungsrechtlichen Vorgaben durch die EU-Mitgliedstaaten sowie die EU selbst ratifiziert. Die gesellschaftspolitischen Diskussionen zu CETA und TTIP und deren Vereinbarkeit mit Verfassungs- und Unionsrecht sind bereits seit längerem in vollem Gange. Eine Vielzahl von Organisationen, aber auch einzelne Bürgerinnen und Bürger, beabsichtigen, gegen die Rechtmäßigkeit dieses Freihandelsabkommens mit Hilfe von Verfassungsbeschwerden vorzugehen. Die Liste potenzieller Verfassungsverstöße, welche die Kritiker vorbringen, ist lang und umfasst sensible wie essentielle Bereiche über den Verlust demokratischer Legitimation nationaler Parlamente nach Art. 38 GG bis hin zur Schaffung einer „Paralleljustiz durch Schiedsgerichte“. Ob „Karlsruhe“, und wenn ja in welchem Umfang, die EU-Handelspolitik kontrolliert, soll die Konferenz „Endstation Karlsruhe? – Die EU-Handelspolitik unter Kontrolle nationaler Verfassungsgerichte?“ beleuchten.


    Einladung_EU-Handelspolitik_unter_Kontrolle_nationaler_Verfassungsgerichte.pdf

    Programm_EU-Handelspolitik_unter_Kontrolle_nationaler_Verfassungsgerichte.pdf

  • Reacting to Surveillance by Security Agencies in the Age of Big Data – What is the role of the European Union?

  • Hochschule für Wirtschaft und Recht, Campus Lichtenberg, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin, Gebäude 6B, Raum 6B259

    13./14. Mai 2016

    Starting from the impact of surveillance upon everyday life, the conference explores the ambiguous role that the European Union plays in surveillance. EU institutions established a number of important initiatives in order to strengthen individual rights in relation to public and private surveillance in the era of “big data”. One core element is the data protection package (including a regulation and a directive) that was proposed by the European Com-mission in 2012 and adopted by the European Parliament and the Council in 2016. The conference will analyse this process.
    Some EU debates reacted to the revelation by whistleblower Edward Snowden of massive data retention by secret services. However, at the same time, EU institutions such as the European Commission, and the Justice and Home Affairs Council promoted additional forms of data retention and surveillance, e.g. Passenger Names Records (PNR) and new centralised databases. Cooperation among intelligence services has been intensified without strengthen-ing accountability so far.
    In a multi-disciplinary approach, the conference will discuss the political, legal, sociological and technical aspects of the ambiguous role that the EU plays as a regulator and a promoter of surveillance. This also includes debates on cryptography, the option of new data streams making Europe more independent from the rest of the world (and therefore more resistant to surveillance) and better European and international law in order to reduce surveillance to a minimum that is adequate for democratic rule-of-law systems.


    Einladung_Surveillance.pdf

    Conference_Surveillance_programme_registrationform.pdf

  • The Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement and Solidarity in the EU

  • Universität Konstanz

    28./29. April 2016

    The free movement of persons is central to the legal and political identity of the European project and the Court of Justice famously maintained that citizens from other Member States may expect ‘a certain degree of financial solidarity.’ For more than a decade, innovative judgments from Luxembourg captured the imagination of academics working on Union law, in particular concerning the access to social benefits.
    However, the expansionary potential of Union citizenship seems to have met its limits when the Court of Justice declined equal treatment rights to those who do not work or are looking for jobs in a number of recent judgments. This contrasts with the optimistic outlook on transnational citizenship which had defined many academic contributions. The time has come, therefore, for academic commentators to consider the limits of Union citizenship. This conference will confront this challenge by embedding ongoing legal debates in a broader constitutional and theoretical analysis about how to accommodate social solidarity and transnational mobility. It will explore in how far debates about Union citizenship can be connected to wider discussions about the treatment of foreigners.


    Einladung_Union_Citizenship.pdf
    Programm_Union_Citizenship.pdf
    Anfahrtskizze_Konstanz.pdf

  • Hoffnung Europa – Die EU als Raum und Ziel von Migration 

  • Akademie für Politische Bildung, Tutzing

    28.-30. April 2016

     

    Auch im Jahr 2016 stellt der Umgang mit dem Thema Migration eine der größten Herausforderungen für die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten dar.

    Die Tagung setzt sich aus zwei Perspektiven mit diesem aktuell alles beherrschenden Thema auseinander: Zum einen soll die Europäische Union als Ziel von Migration behandelt werden und dabei insbesondere das Thema einer zukünftigen Europäischen Zuwanderungspolitik diskutiert werden. Zum andern wird die europäische Binnenmigration der letzten Jahre einer Zwischenbilanz unterzogen, dabei geht es vor allem um die Auswirkungen der Osterweiterung und der Finanz- und Wirtschaftskrise.

    Im letzten Teil der Tagung werden die Folgen der aktuellen Migrationsbewegungen auf die nationalen Parteiensysteme diskutiert. So beobachten wir nicht nur in Deutschland mit Pegida und AfD das Aufkommen neuer Gruppierungen, auch in anderen europäischen Staaten gewinnen rechtspopulistische Bewegungen und Parteien immer mehr an Zustimmung. Die Herausforderungen, die sich aus dieser Entwicklung ergeben, nehmen wir ebenfalls in den Blick.


    Einladung_Hoffnung_Europa.pdf

    Programm_Hoffnung_Europa.pdf

    Anmeldung_Hoffnung_Europa.pdf

  • Fiscal Equalization in Europe

    The particular focus of the 2016 annual conference will be on fiscal equalisation in Europe, including research on:

    1. European unemployment insurance
    2. Stabilisation effects of fiscal equalisation schemes
    3. Political economy of fiscal equalisation
    4. Fiscal equalisation and long-term growth
    5. Efficient tax setting under fiscal equalisation schemes
    6. Fiscal equalisation and factor mobility

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L 7, 1, 68161 Mannheim

    25. und 26. April 2016


    Einladung_AEI_Public_Finance.pdf

    Programm_Public_Finance.pdf

  • External Governance – Norm- und Regelexport als Instrument Europäischer Außen- und Sicherheitspolitik

  • Europäische Akademie Berlin

    22.-24. April 2016

    Die Grenzen und Möglichkeiten von Norm- und Regelexport sind nicht nur aus theoretischer Perspektive von Interesse, sondern werden auch im Hinblick auf jüngste außenpolitische Herausforderungen intensiv diskutiert. Kernpunkt ist hierbei vor allem die Frage, welche Möglichkeiten die EU hat, ihr unmittelbares Umfeld ohne Rückgriff auf das Beitrittsinstrument zu stabilisieren. Denn die bisherige Hauptstrategie der europäischen Außenpolitik, des Stabilitätsexports durch Inklusion, ist nicht ad infinitum fortsetzbar. Die aktuellen Diskussionen um die Ukraine veranschaulichen diese Herausforderungen nochmals nachdrücklich. Vor diesem Hintergrund möchte die geplante Tagung sich mit den Chancen und Grenzen von Norm- und Regelexport in der EU-Außenpolitik befassen.


    Einladung_AEI_Norm-und_Regelexport.pdf

    Programm_Norm-und_Regelexport.pdf

  • Europa handelt – Die Außenhandelsbeziehungen der Europäischen Union

  • Tutzing, 1.-3.- April 2016

    Häufig fokussieren sich Debatten über die Außenpolitik der EU sehr stark auf den Bereich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) und vernachlässigen den Bereich der Außenhandelspolitik, obwohl dieser zu den Feldern des Außenhandelns der EU gehört, in denen die Integration am weitesten vorangeschritten ist. Gerade der aktuelle Ukraine-Konflikt, an dessen Anfang (auch) außenhandelspolitische Fragen im Beziehungsdreieck EU-Russland-Ukraine standen, verdeutlicht aktuell die Relevanz außenhandelspolitischer Aspekte bis hin zu Fragen von Krieg und Frieden.Vor diesem Hintergrund möchte sich die Tagung mit den aktuellen Tendenzen in der EU-Außenhandelspolitik auseinandersetzen, und zwar bezogen auf die sich derzeit abzeichnende „Wasserscheide“ zwischen Multilateralismus (innerhalb der Welthandelsorganisation WTO) und Regionalismus bzw. Bilateralismus in Form von bi- und multilateralen Handels- und Investitionsverträgen.

    Die europäische Außenpolitik beruht in großem Umfang auf der Nutzung handelspolitischer Instrumente, insbesondere dem allgemeinen Präferenzsystem und Handelsabkommen. In jüngerer Zeit hat dabei – nicht zuletzt wegen der geringen Erfolge im Rahmen der Doha-Runde der WTO – die Bedeutung bilateraler Handelsabkommen deutlich zugenommen.

    Während die EU in der Vergangenheit Freihandelszonen und Zollunionen primär mit Beitrittskandidaten und einzelnen ausgewählten Drittstaaten abgeschlossen hat, ist nunmehr eine breite Entwicklung in Richtung auf einen durch bilaterale bzw. regionale Abkommen gestützten Freihandelsprozess zu erkennen, der sich an einem WTOplus-Ansatz orientiert und auch die wichtigsten Handelspartner der EU umfasst, wie die USA und Japan.

    Durch diese Entwicklung werden zahlreiche juristische, ökonomische und politikwissenschaftliche Fragen aufgeworfen, wobei insbesondere auch zu berücksichtigen ist, dass eine Bilateralisierung in der Außenhandelspolitik nicht folgenlos für die Gesamtaußenpolitik der EU bleiben kann. Aktualität gewinnt diese Frage auch deshalb, weil die Kommission Juncker eine bessere Verzahnung von Außenhandelspolitik und GASP dezidiert als Ziel ihrer politischen Agenda ausgewiesen hat.


    Einladung_Europa_handelt.pdf

    Programm_Europa_handelt.pdf

  • Call for Papers “Bürgerschaft, Mobilität, Migration”

  • Workshop für Promovierende und Postdoktoranden “Bürgerschaft, Mobilität, Migration” im Vorfeld der Konferenz „The Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement & Solidarity in the EU“

    Konstanz, 27. April 2016

    Viel zu selten haben Vertreter/innen des wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit, ihre
    Überlegungen untereinander sowie mit etablierten Wissenschaftler/innen zu diskutieren. Diese
    Leerstelle möchte die Universität Konstanz durch einen Workshop zum erweiterten Themenfeld
    „Bürgerschaft, Mobilität, Migration“ füllen. Bis zu fünf (Post-)Doktorand/innen sollen in einem Paper eigene Thesen zur Diskussion stellen und aufgrund des Feedbacks fortentwickeln. Bewusst wurde ein breit gestecktes Rahmenthema gewählt, das Einzelbeiträge zur Unionsbürgerschaft ebenso umfasst wie Fragen des klassischen Ausländer- und Asylrechts unter Einschluss aktueller Entwicklungen. Dieses bewusst breit angelegte Rahmenthema soll möglichst vielen (Post-)Doktorand/innen die Möglichkeit zur Bewerbung geben.

    Eine Bewerbung für den Workshop erfolgt mittels eines Abstracts von maximal 500 Wörtern
    (einschl. evtl. Fußnoten), das zusammen mit kurzen Angaben zum institutionellen Kontext (zugleich Promotionsthema? Betreuer/in? Mitarbeiterstatus?) bis zum 11. März 2016 via Email an tobias.klarmann@uni-konstanz.de eingereicht werden muss.

    Im Anschluss erfolgt die Auswahl von fünf Referent/innen, die ihre Überlegungen bei einem
    Workshop am Mittwoch, den 27. April 2016 vorstellen werden (im Vorfeld der Konferenz „The
    Judicial Deconstruction of Union Citizenship – The Limits of Free Movement & Solidarity in the EU“).

    Hierfür muss im Vorfeld eine längere Version von rund 4.000 Wörtern (einschl. Fußnoten) eingereicht werden. Spätestens bis Ende Juni ist eine Endfassung von rund 6-8.000 Wörtern (einschl. Fußnoten) vorzulegen. Es wird angestrebt, dass alle Papers der Workshopteilnehmer/innen, auch aufgrund des Feedbacks, am Ende eine Qualität besitzen, die eine Veröffentlichung im Tagungsband möglich machen.

    Die Ausschreibung richtet sich an Promovierende aus dem Fachbereich der Rechtswissenschaft, aber auch an Bewerber/innen aus anderen Disziplinen, deren Arbeit einen inhaltlichen Bezug zu Rechtsfragen besitzt. Im Fall einer Zusage werden die Fahrtkosten nach Rücksprache ebenso übernommen wie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung in Konstanz.

    Mit der Einreichung eines Vorschlages erklären Sie Ihren Willen an dem Workshop teilzunehmen. Wir bitten Sie, nur dann Vorschläge einzureichen, wenn Sie bereit und in der Lage dazu sind, Ihren Beitrag bis zur Tagung fertigzustellen.
    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: tobias.klarmann@uni-konstanz.de.


    Call for Papers “Bürgerschaft, Mobilität, Migration” PDF

     

  • Die neue Alpenraumstrategie der EU – Herausforderungen an die Umsetzung

  • Seit Ende Juli 2015 liegt der Entwurf der Europäischen Kommission für die EU-Alpenraumstrategie (EUSALP) für die fünf EU-Alpenländer, die Schweiz und Liechtenstein auf dem Tisch. Ihre Annahme durch den Europäischen Rat noch in 2015 gilt als wahrscheinlich. Damit wäre sie die vierte makroregionale Strategie der Europäischen Union. Was ist bei ihr anders als bei den anderen Strategien? Was kann sie von ihren älteren 3 „Schwestern“ in Bezug auf die Umsetzung lernen, damit sie ein Erfolg wird? – Das sind die Ausgangsfragen dieser Konferenz.

    Rathaus („Bürger- und Gästehaus“), Im Hof 5, 88709 Hagnau,
    Baden-Württemberg/Deutschland

    5.- 6. Oktober 2015


    Einladung_Alpenraumstrategie

    Programm_Alpenraumstrategie

  • Städte- und EU-Energiepolitik im 21. Jahrhundert

  • Städte und EU-Energiepolitik im 21. Jahrhundert – Zwischen Energiesicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerb.

    Die Konferenz beschäftigt sich mit der Rolle von Städten in der Energiepolitik der Europäischen
    Union (EU), insbesondere im Hinblick auf die Ziele Nachhaltigkeit und Klimaschutz sowie Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele müssen vor allem dort implementiert werden, wo Energie bereitgestellt und verbraucht wird, womit die lokale Ebene in den Blick gerät.

    Schader-Stiftung, Goethestr. 2, 64285 Darmstadt

    3./4. September 2015


    Einladung_Städte-und_Energiepolitik

    Flyer_Städte-und_EU-Energiepolitik

  • Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – Taking stock of the ‘new’ EU 2015

  • Ziel der Konferenz ist es, durch Fachgespräche den Blick auf zwei wissenschaftlich wie politisch besonders relevante Themenbereiche zu richten:

    • Die neubesetzten Institutionen der Europäischen Union, insbesondere Europäisches Parlament, Europäische Kommission und Europäischer Rat
    • Die veränderte politische Agenda der Europäischen Union, insbesondere die Wirtschafts- und Währungsunion und die EU-Außenbeziehungen

    Vertretung des Landes Baden-Württemberg, Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin (19. Juni) und Hotel Leonardo, Otto-Braun-Str. 90, 10249 Berlin (20. Juni) 

    19./20. Juni 2015


    Einladung_New_EU_2015

    Programm_New_EU_2015

    New_EU_ 2015_Registration

  • Kontinuität und Wandel bei europäisierten Aufsichts- und Regulierungsstrukturen

  • Das Ziel der – nach 2011 zum zweiten Mal stattfindenden – Konferenz ist es, Entwicklungen der letzten Jahre diskursiv zu befragen und die Debatte um Perspektiven „guter“ europäisierter Aufsichts- und Regulierungsstrukturen erneut zu beleben.

    Raum S 420 (4. Etage) im Seminargebäude der Universität Leipzig, Universitätsstr. 5, 04109 Leipzig

    11. und 12. Juni 2015

    Das Konferenzprojekt verfolgt das Ziel, europäisierte Aufsichts- und Regulierungsstrukturen sowohl unter dem Gesichtspunkt der Kontinuität, d.h. des gegenwärtigen Standes der Entwicklung, als auch mit Blick auf zukünftige Perspektiven und Weiterentwicklungen der letzten Jahre, zu hinterfragen.

    Die Multipolarität der Thematik aufgreifend sollen ausgewählte Fragestellungen interdisziplinär unter sektorspezifischen wie sektorübergreifenden Aspekten diskutiert werden. Dazu zählen insbesondere:

    1. die unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten politischen Ebenen (national vs. supranational)
    2. die Rolle der an Aufsichts- und Regulierungsprozessen beteiligten Akteure (hoheitlich vs. privat)
    3. Fragen der „multi level governance“, die gekennzeichnet ist einerseits durch initiative Rechtsetzung im Sinne einer Prägung nationaler „Landschaften“ auf EU-Ebene sowie andererseits durch Implementierung und Durchführung politischer wie sachlicher Notwendigkeiten
    4. der Aspekt der Nachhaltigkeit, der durch das Dreieck aus Ökologie, Ökonomie und Sozialstaatlichkeit sämtliche Regulierungs- und Aufsichtsstrukturen beeinflusst

    Einladung_Regulierungsstrukturen

    Flyer_Regulierungskonferenz

  • Renaissance des Föderalismus? – Zur Diskussion über die Weiterentwicklung der EU

  • Mehr als jemals zuvor wird öffentlich diskutiert, wohin sich die Europäische Union entwickelt bzw. entwickeln sollte. Neben europaskeptischen Stimmen ist auch der Ruf nach einer Vertiefung der Integration zu hören und auch die Idee eines „föderalen Europas“ erlebte in den letzten Jahren eine gewisse Renaissance. Diese Funktion des Föderalismus als Leitbild und Finalitätsvorstellung für ein geeintes Europa hat in den letzten fünf Jahren angesichts der krisenhaften Entwicklungen an Bedeutung gewonnen. Dabei ist zu klären, inwiefern sich dieses Leitbild inhaltlich verändert hat und welche praktische Bedeutung es für die Politik auf europäischer Ebene erlangen kann.

    Tübingen, 7./8. Mai 2015

    Gemeinsame Tagung des Europäischen Zentrums für Föderalismus-Forschung und des AEI

    Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich seit 2008 zu einer der schwersten Krisen des europäischen Integrationsprozesses entwickelt. Was als fiskalpolitische und damit politikfeldspezifische Krise begonnen hat, hat sich über die letzten Jahre zu einer politischen Krise der EU ausgeweitet.
    Mehr als jemals zuvor wird öffentlich diskutiert, wohin sich die Europäische Union entwickelt bzw. entwickeln sollte. Neben europaskeptischen Stimmen ist auch der Ruf nach einer Vertiefung der Integration zu hören und auch die Idee eines „föderalen Europas“ erlebte in den letzten Jahren eine gewisse Renaissance.

    Der Zusammenhang zwischen Föderalismus und EU ist selbstverständlich kein neuer. Angesichts der Krisensituation hat das Verhältnis jedoch eine neue Dynamik und Relevanz bekommen. Dem möchte sich dieses Tagungs- und Publikationsprojekt widmen.


    Einladung_Renaissance_des_Foederalismus

    EZFF-Konferenz_Tuebingen_Programm

  • European Tax Policy

  • The particular focus of the 2015 annual conference will be on European tax policy, including, (but not restricted to), research on:

    • Tax competition, tax base erosion, and profit shifting
    • European tax harmonisation
    • Analysis of tax reforms
    • Fiscal governance and fiscal institutions
    • Fiscal federalism
    • Political economy of tax and budgetary decision making

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, L7, 1, 68161 Mannheim

    27./28. April 2015


    Einladung_European_Tax_Policy

    European_Tax_Policy_Programme

  • Freihandel versus Demokratie: Grundsätze transnationaler Legitimation: Partizipation, Reversibilität, Transparenz

  • Die Tagungsgebühr beträgt 10 Euro. Weitere Informationen zur Tagung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter folgendem Link:

    http://www.juwiss.de/projekte/freihandelvsdemokratie/

    Organisatoren: AEI, Verein Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht e.V.

    Kooperationspartner und Unterstützer: Europäische Kommission, White & Case, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Völkerrechtsblog

    Vertretung der Europäischen Kommission, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

    24. April 2015


    Einladung_Freihandel_vs_Demokratie

    Tagungsprogramm_Freihandel_vs_Demokratie

  • Die gemeinsame Handelspolitik der Europäischen Union fünf Jahre nach Lissabon – Quo vadis?

  • Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon vor fünf Jahren wurde der unionsverfassungsrechtliche Rahmen der gemeinsamen Handelspolitik grundlegend neu gestaltet.

    Wissenschaftliche Leitung der Tagung: Prof. Dr. Marc Bungenberg, Universität Siegen, Prof. Dr. Christoph Herrmann, Universität Passau

    Ort: Stiftung Wissenschaft und Politik, Ludwigkirchplatz 3-4, 10719 Berlin

    Datum: 5./6. März 2015

    Mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon vor fünf Jahren wurde der unionsverfassungsrechtliche Rahmen der gemeinsamen Handelspolitik grundlegend neu gestaltet. Mittlerweile zeigen sich die teils erheblichen Auswirkungen dieser Änderungen in der Rechtspraxis wie in der Gestaltung der Handelspolitik. Die Tagung widmet sich diesen Entwicklungen. Am ersten Tagungstag liegt der Schwerpunkt auf den verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten der föderativ-kooperativen Ausübung der gemeinsamen Handelspolitik durch die EU und die Mitgliedstaaten, sowie den rechts- und politikwissenschaftlich fortwährend diskutierten Problemen demokratischer und rechtsstaatlicher Ansprüche an unionales Handeln. Am zweiten Veranstaltungstag stehen die wissenschaftlich und medial ebenfalls stark beachteten Schwerpunktbereiche in der Ausübung der gemeinsamen Handelspolitik im Mittelpunkt der Diskussionen: aktuelle Entwicklungen der bilateralen und multilateralen Handelspolitik sowie die Einbeziehung neuer Themenbereiche in die Handelspolitik am Beispiel des Rohstoffhandels.


    Programm_Gemeinsame_Handelspolitik

  • Heilsame Vielfalt? – Formen differenzierter Integration in Europa

  • Die „differenzierte Integration“ scheint das Zauberwort zu sein, um die EU aus der Krise zu bringen. In der Tat ist die Idee verlockend: Jeder macht da mit, wo er möchte, und klinkt sich aus, wo es ihm nicht passt.

    Ort: Europäische Akademie Berlin, Bismarckallee 46/48, 14193 Berlin

    Datum: 11. – 13. Dezember 2014

    Die „differenzierte Integration“ scheint das Zauberwort zu sein, um die EU aus der Krise zu bringen. In der Tat ist die Idee verlockend: Jeder macht da mit, wo er möchte, und klinkt sich aus, wo es ihm nicht passt. Das bringt die EU einerseits voran, da sie Vetos vermeidet, fragmentiert sie aber auch.

    In einer Tagung vom 11. bis 13. Dezember 2014 sollen Chancen und Risiken der differenzierten Integration beleuchtet werden. In Vorträgen, Diskussion und einem Scenario-Workshop soll analysiert werden, wie sich die differenzierte Integration auf die Europäische Union auswirkt.


    Einladung_Formen_differenzierter_Integration_und_ihre_Konsequenzen

    Programm_Formen_differenzierter_Integration_und_ihre_Konsequenzen

  • Jahreskolloquium 2014: EU und Russland – Zwischen Spannung und Kooperation

  • Das Jahreskolloquium 2014 des Arbeitskreises Europäische Integration befasst sich mit dem gegenwärtig schwierigen Verhältnis zwischen der Europäischen Union und Russland in den Bereichen Politik, Recht und Wirtschaft.

    Akademie der Wissenschaften, Karlstr. 4, 69117 Heidelberg

    4. und 5. Dezember 2014


    Einladung_Jahreskolloquium_2014

    Programm_Jahreskolloquium_2014

  • Europe’ s Crisis: The Conflict-Theoretic Perspective

  • Die Konferenz “Europe’s Crisis: The Conflict-Theoretic Perspective” macht auf den Umstand in Forschung und Praxis aufmerksam, dass die wirtschaftlichen und politischen Krisen der vergangenen Jahre in Europa zu wenig aus konflikttheoretischer Sicht beleuchtet wurden. Bislang gibt es noch keine derart umfassende Analyse der krisenbezogen Konfliktproblematik in der Europäischen Union.

    Freiburg

    25. und 26. September 2014


    EU-Crisis_Program

  • Aktuelle Herausforderungen für die deutsche Europapolitik – Vertiefung, Erweiterung, Nachbarschaft

  • Die Europäische Union hat mit dem Vertrag von Lissabon einen Bedeutungsschub erfahren. Zugleich wurden in der „Eurokrise“ jedoch erhebliche Handlungsdefizite europäischer Institutionen und tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten unter den Mitgliedstaaten sowie ein Zustimmungsverlust zum Projekt Europa in der europäischen Öffentlichkeit sichtbar.
    Während im Innern der EU deren Problemlösungsfähigkeit und auch deren Rolle als außenpolitischer Akteur immer wieder angezweifelt wird, steigt von außen der Erwartungsdruck an „Brüssel“ als einem „global player“.

    Vertretung des Saarlandes beim Bund

    In den Minstergärten 4
    10117 Berlin
    25./26. September 2014

    Verantwortliche auf europäischer und nationaler Ebene üben sich seit 2008 in mannigfaltiger Krisenbewältigung mit einer Vielzahl von Einzelentscheidungen zu aktuellen Themen und umfassenden Vorschlägen, die auf ein grundsätzliches Nachdenken über die Zukunft Europas abzielen.

    Gerade Deutschland hat in den vergangenen Jahren seit Ausbruch der Finanzkrise unter den Eurostaaten maßgeblich zur Ausgestaltung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) sowie zur Stabilisierung der Eurozone beigetragen. Es kann davon ausgegangen werden, dass Deutschland weiterhin bei dem Aufbau der Bankenunion und dem Ausbau der wirtschaftspolitischen Steuerung in der WWU eine Schlüsselrolle spielen wird.

    Über die WWU hinaus stellen sich nach den Wahlen eines neuen Europäischen Parlaments und der Einsetzung einer neuen Kommission Fragen der institutionellen Neuordnung Europas und der Reform der EU, bei denen Deutschland, wie schon vor Jahren bei der Aushandlung des Lissaboner Vertrages, eine große Verantwortung zukommen wird:

    Was sind die Prioritäten der deutschen Europapolitik für Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion und der EU als Ganzes?
    Wie werden die Reformerfordernisse bei wichtigen Partnerstaaten wie Frankreich gesehen?

    Diesen und anderen Fragen sind die ersten drei Panels der Konferenz gewidmet: In den Panels sollen die bisher vorliegenden Vorschläge und Strategien einer allgemeinen Reform der EU, die spezifischen institutionellen und funktionalen Erfordernisse einer Reform der Wirtschafts- und Währungsunion und Fragen der Mechanismen zur Förderung besserer Wettbewerbsfähigkeit in den Krisenstaaten der Eurozone bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Solidarität seitens Deutschlands und anderer Geberländer diskutiert werden.

    Äußere Herausforderungen der EU
    Weitere große Herausforderungen stellen sich der deutschen Europapolitik auch jenseits der inneren Reform Europas durch die krisenhaften Entwicklungen im geographischen Umfeld der EU. Die Ereignisse in der Ukraine, aber auch die anhaltenden Instabilitäten in Ägypten und anderen arabischen Nachbarschaftsländern sowie der Bürgerkrieg in Syrien konfrontieren die Nachbarschaftspolitik der EU, vor allem auch durch die Einmischung Russlands in der Ukraine wie im Nahen Osten, mit schwierigen Aufgaben:

    Wie kann die EU auf die unterschiedlichen Transformationsprozesse und machtpolitischen Verwerfungen im Interesse der Stabilisierung des Umfelds reagieren?
    Wie kann vor diesem Hintergrund vor allem der Erweiterungsprozess abgesichert und gestärkt werden?

    Diese und andere Fragen der EU-Außenbeziehungen werden in zwei weiteren Panels diskutiert.

  • Northern and Southern Caucasus in the European Neighborhood

  • Die Konferenz behandelt den Nord- und Südkaukasus als heterogene Region in der europäischen Nachbarschaft, die stark durch Russland geprägt ist. Im Fokus stehen disziplinenübergreifende Fragen nach Ursachen sowie nach in Zukunft im Mittelpunkt stehenden „hot spots“ in dieser von Instabilität, Unsicherheit und demokratisch defizitären Staaten geprägten Region. Weitere Themen sind die geostrategische Einbettung dieses Raumes sowie die bestehende und zukünftige Strategie der EU für den Umgang mit dem Nord- und Südkaukasus.

    Schader-Forum
    Goethestr. 2
    64285 Darmstadt
    3./4. Juli 2014


    Programm_Kaukasuskonferenz

  • Internationale Handlungsfähigkeit der Europäischen Union durch gemischte Abkommen

  • Gemischte Abkommen – Abkommen der EU, die, da die EU-Kompetenzen nicht ausreichen, zusätzlich auch von den Mitgliedstaaten abgeschlossen werden – nehmen zu und bilden ein besonderes Feld von Herausforderungen und Orientierungsbedarf für die europäische Integration.

    Stiftung Wissenschaft und Politik
    Ludwigkirchplatz 3-4
    10719 Berlin
    19./20. Juni 2014


    Programm_Gemischte_Abkommen