Aktuelles

(Stand: 5.11.2019)

Jahreskolloquium des AEI: “Der Nutzen der Regional- und Kohäsionspolitik für die Unionsbürger”

Am 28. November richtet der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. in Kooperation mit der Schader-Stiftung und der TU Darmstadt sein Jahreskolloquium aus. Thema wird sein: “Bedeutung und Nutzen der Regional- und Kohäsionspolitik für die Unionsbürger”. Aus interdisziplinärer Perspektive beleuchtet, liegt der Fokus auf politikwissenschafltichen, wirtschaftswissenschaftlichen und juristischen Gesichtspunkten.

Das Programm und Anmeldeinformationen finden Sie hier: Programm_Kohäsionspolitik


(Stand: 4.11.2019)

Tagung “New Opportunities for the EU-Canada Strategic Partnership”

Am 8. November 2019 findet an der Technischen Universität Darmstadt die Tagung “New Opportunities for the EU-Canada Strategic Partnership” statt. Die Tagung wird organisiert von Prof. Knodt, TU Darmstadt und Prof. Chaban, University of Canterbury, Neuseeland, im Rahmen des Jean Monnet Netzwerkes EU-Canada Relations, gefördert durch die EU, Erasmus+. Die Tagung wird in Kooperation mit dem AEI durchgeführt.

Inhalte der Tagung sind unter anderem die Entwicklung der strategischen Partnerschaft zwischen der EU und Kanada sowie gegenseitige Wahrnehmungen. Das Programm zum Download finden Sie hier: Programm_New Opportunities_workshop_final.


(Stand: 8.10.2019)

Tagung “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” am 19. und 20. September in Berlin

Am 19. und 20. September 2019 fand in Berlin die diesjährige Jahrestagung des Wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Europäische Politik statt. Unter der Überschrift “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” rückte sie die deutsche Europapolitik ins Zentrum der Diskussion und fragte nach der politischen Führungsrolle Deutschlands in Zeiten von steigendem Europaskeptizismus und Renationalisierungsprozessen in den Mitgliedstaaten. Um Deutschlands Europapolitik auch mit Wissenschaftler*innen aus anderen europäischen Ländern zu diskutieren, fand die Konferenz in diesem Jahr in englischer Sprache statt.

Die Tagung wurde gefördert vom AEI e.V. sowie dem Auswärtigen Amt.

Als Neuerung konnten sich die Teilnehmenden der diesjährigen Tagung über das „Young Academic Lab“ freuen, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen eigene Forschungsarbeiten vorstellten. Aus verschiedenen Perspektiven suchten die jungen Forscher*innen nach Erklärungsansätzen für die Haltung Deutschlands zur EU und analysierten die Wahrnehmung Deutschlands in anderen Mitgliedstaaten.

Im Anschluss daran boten drei Panels mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt standen dabei die deutsche Position zur Europäischen Währungsunion und zur institutionellen Fortentwicklung der EU sowie die Herausforderungen, die sich nach der Europawahl im Umgang mit rechtspopulistischen und europaskeptischen Parteien stellen.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch nach vielen Stunden der intensiven Diskussion der „Book Slam“ – ein neues Format, bei dem Teilnehmende kurz und knapp eigene aktuelle Publikationen vorstellten und dem Publikum Rede und Antwort standen. Anlass dafür war die Präsentation des Sammelbands „Wegbegleiter der europäischen Integration“, mit dem das 60-jährige Gründungsjubiläum des Instituts für Europäische Politik gefeiert wurde.

Eröffnet wurde die Jahrestagung erstmals von Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, der im vergangenen Jahr zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Direktoriums gewählt worden war. Die Mitglieder würdigten den langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Kreile und ernannten ihn mit einstimmiger Unterstützung zum Ehrenvorsitzenden des Gremiums.

Einen ausführlichen Bericht zur Tagung finden Sie in Kürze in Ausgabe 4/2019 der Vierteljahresschrift integration.


(Stand: 5.8.2019)

Durch die erfolgreiche Einwerbung von Fördermiteln im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäischen Kommission können im kommenden Jahr mit Unterstützung des AEI folgende hochinteressante Tagungen durchgeführt werden:

  • Germany in Europe (Institut für Europäische Politik)
  • 13th European RGS Doctoral Conference in Economics (Ruhr Graduate School in Economics)
  • The political philosophy of the EU’s crisis (Hochschule Fulda)

Die Veranstalterinnen und Veranstalter der Tagungen wurden vom AEI über die bewilligte Förderung informiert.

Drapeaux, https://audiovisual.ec.europa.eu/en/album/M-000042/P-029684~2F00-18


(Stand: 1.8.2019)

Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. hat im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäische Kommission erfolgreich zwei Projekte einwerben können:

  • YES: Young European Scholars debating the European Union
  • NEXUS: Europawissenschaftliches Netzwerk im Dialog mit den Unionsbürgerinnen und -bürger

Damit ist die Finanzierung für drei mit Unterstützung des AEI durchgeführte Tagungen sowie für drei Jahreskolloquien des AEI gesichert.


(Stand: 1.1.2019)

Derzeit führt der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. (AEI) das Projekt „Europawissenschaftliches Netzwerk Deutschland“ durch (Laufzeit 2016-2019). Das Projekt dient der interdisziplinären Vernetzung der europawissenschaftlichen Forschung und Studien durch mehrere, miteinander verbundene gezielte Maßnahmen:

  • Förderung der Jahreskolloquien des Arbeitskreises,
  • Einbindung des Nachwuchses,
  • publizistische und elektronische Verbreitung der Ergebnisse der Integrationsforschung.


(Stand: 8.10.2019)

Tagung “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” am 19. und 20. September in Berlin

Am 19. und 20. September 2019 fand in Berlin die diesjährige Jahrestagung des Wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Europäische Politik statt. Unter der Überschrift “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” rückte sie die deutsche Europapolitik ins Zentrum der Diskussion und fragte nach der politischen Führungsrolle Deutschlands in Zeiten von steigendem Europaskeptizismus und Renationalisierungsprozessen in den Mitgliedstaaten. Um Deutschlands Europapolitik auch mit Wissenschaftler*innen aus anderen europäischen Ländern zu diskutieren, fand die Konferenz in diesem Jahr in englischer Sprache statt.

Die Tagung wurde gefördert vom AEI e.V. sowie dem Auswärtigen Amt.

Als Neuerung konnten sich die Teilnehmenden der diesjährigen Tagung über das „Young Academic Lab“ freuen, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen eigene Forschungsarbeiten vorstellten. Aus verschiedenen Perspektiven suchten die jungen Forscher*innen nach Erklärungsansätzen für die Haltung Deutschlands zur EU und analysierten die Wahrnehmung Deutschlands in anderen Mitgliedstaaten.

Im Anschluss daran boten drei Panels mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt standen dabei die deutsche Position zur Europäischen Währungsunion und zur institutionellen Fortentwicklung der EU sowie die Herausforderungen, die sich nach der Europawahl im Umgang mit rechtspopulistischen und europaskeptischen Parteien stellen.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch nach vielen Stunden der intensiven Diskussion der „Book Slam“ – ein neues Format, bei dem Teilnehmende kurz und knapp eigene aktuelle Publikationen vorstellten und dem Publikum Rede und Antwort standen. Anlass dafür war die Präsentation des Sammelbands „Wegbegleiter der europäischen Integration“, mit dem das 60-jährige Gründungsjubiläum des Instituts für Europäische Politik gefeiert wurde.

Eröffnet wurde die Jahrestagung erstmals von Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, der im vergangenen Jahr zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Direktoriums gewählt worden war. Die Mitglieder würdigten den langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Kreile und ernannten ihn mit einstimmiger Unterstützung zum Ehrenvorsitzenden des Gremiums.

Einen ausführlichen Bericht zur Tagung finden Sie in Kürze in Ausgabe 4/2019 der Vierteljahresschrift integration.


(Stand: 5.8.2019)

Durch die erfolgreiche Einwerbung von Fördermiteln im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäischen Kommission können im kommenden Jahr mit Unterstützung des AEI folgende hochinteressante Tagungen durchgeführt werden:

  • Germany in Europe (Institut für Europäische Politik)
  • 13th European RGS Doctoral Conference in Economics (Ruhr Graduate School in Economics)
  • The political philosophy of the EU’s crisis (Hochschule Fulda)

Die Veranstalterinnen und Veranstalter der Tagungen wurden vom AEI über die bewilligte Förderung informiert.

Drapeaux, https://audiovisual.ec.europa.eu/en/album/M-000042/P-029684~2F00-18


(Stand: 1.8.2019)

Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. hat im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäische Kommission erfolgreich zwei Projekte einwerben können:

  • YES: Young European Scholars debating the European Union
  • NEXUS: Europawissenschaftliches Netzwerk im Dialog mit den Unionsbürgerinnen und -bürger

Damit ist die Finanzierung für drei mit Unterstützung des AEI durchgeführte Tagungen sowie für drei Jahreskolloquien des AEI gesichert.


(Stand: 1.1.2019)

Derzeit führt der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. (AEI) das Projekt „Europawissenschaftliches Netzwerk Deutschland“ durch (Laufzeit 2016-2019). Das Projekt dient der interdisziplinären Vernetzung der europawissenschaftlichen Forschung und Studien durch mehrere, miteinander verbundene gezielte Maßnahmen:

  • Förderung der Jahreskolloquien des Arbeitskreises,
  • Einbindung des Nachwuchses,
  • publizistische und elektronische Verbreitung der Ergebnisse der Integrationsforschung.


(Stand: 8.10.2019)

Tagung “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” am 19. und 20. September in Berlin

Am 19. und 20. September 2019 fand in Berlin die diesjährige Jahrestagung des Wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Europäische Politik statt. Unter der Überschrift “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” rückte sie die deutsche Europapolitik ins Zentrum der Diskussion und fragte nach der politischen Führungsrolle Deutschlands in Zeiten von steigendem Europaskeptizismus und Renationalisierungsprozessen in den Mitgliedstaaten. Um Deutschlands Europapolitik auch mit Wissenschaftler*innen aus anderen europäischen Ländern zu diskutieren, fand die Konferenz in diesem Jahr in englischer Sprache statt.

Die Tagung wurde gefördert vom AEI e.V. sowie dem Auswärtigen Amt.

Als Neuerung konnten sich die Teilnehmenden der diesjährigen Tagung über das „Young Academic Lab“ freuen, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen eigene Forschungsarbeiten vorstellten. Aus verschiedenen Perspektiven suchten die jungen Forscher*innen nach Erklärungsansätzen für die Haltung Deutschlands zur EU und analysierten die Wahrnehmung Deutschlands in anderen Mitgliedstaaten.

Im Anschluss daran boten drei Panels mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt standen dabei die deutsche Position zur Europäischen Währungsunion und zur institutionellen Fortentwicklung der EU sowie die Herausforderungen, die sich nach der Europawahl im Umgang mit rechtspopulistischen und europaskeptischen Parteien stellen.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch nach vielen Stunden der intensiven Diskussion der „Book Slam“ – ein neues Format, bei dem Teilnehmende kurz und knapp eigene aktuelle Publikationen vorstellten und dem Publikum Rede und Antwort standen. Anlass dafür war die Präsentation des Sammelbands „Wegbegleiter der europäischen Integration“, mit dem das 60-jährige Gründungsjubiläum des Instituts für Europäische Politik gefeiert wurde.

Eröffnet wurde die Jahrestagung erstmals von Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, der im vergangenen Jahr zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Direktoriums gewählt worden war. Die Mitglieder würdigten den langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Kreile und ernannten ihn mit einstimmiger Unterstützung zum Ehrenvorsitzenden des Gremiums.

Einen ausführlichen Bericht zur Tagung finden Sie in Kürze in Ausgabe 4/2019 der Vierteljahresschrift integration.


(Stand: 5.8.2019)

Durch die erfolgreiche Einwerbung von Fördermiteln im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäischen Kommission können im kommenden Jahr mit Unterstützung des AEI folgende hochinteressante Tagungen durchgeführt werden:

  • Germany in Europe (Institut für Europäische Politik)
  • 13th European RGS Doctoral Conference in Economics (Ruhr Graduate School in Economics)
  • The political philosophy of the EU’s crisis (Hochschule Fulda)

Die Veranstalterinnen und Veranstalter der Tagungen wurden vom AEI über die bewilligte Förderung informiert.

Drapeaux, https://audiovisual.ec.europa.eu/en/album/M-000042/P-029684~2F00-18


(Stand: 1.8.2019)

Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. hat im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäische Kommission erfolgreich zwei Projekte einwerben können:

  • YES: Young European Scholars debating the European Union
  • NEXUS: Europawissenschaftliches Netzwerk im Dialog mit den Unionsbürgerinnen und -bürger

Damit ist die Finanzierung für drei mit Unterstützung des AEI durchgeführte Tagungen sowie für drei Jahreskolloquien des AEI gesichert.


(Stand: 1.1.2019)

Derzeit führt der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. (AEI) das Projekt „Europawissenschaftliches Netzwerk Deutschland“ durch (Laufzeit 2016-2019). Das Projekt dient der interdisziplinären Vernetzung der europawissenschaftlichen Forschung und Studien durch mehrere, miteinander verbundene gezielte Maßnahmen:

  • Förderung der Jahreskolloquien des Arbeitskreises,
  • Einbindung des Nachwuchses,
  • publizistische und elektronische Verbreitung der Ergebnisse der Integrationsforschung.


(Stand: 8.10.2019)

Tagung “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” am 19. und 20. September in Berlin

Am 19. und 20. September 2019 fand in Berlin die diesjährige Jahrestagung des Wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Europäische Politik statt. Unter der Überschrift “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” rückte sie die deutsche Europapolitik ins Zentrum der Diskussion und fragte nach der politischen Führungsrolle Deutschlands in Zeiten von steigendem Europaskeptizismus und Renationalisierungsprozessen in den Mitgliedstaaten. Um Deutschlands Europapolitik auch mit Wissenschaftler*innen aus anderen europäischen Ländern zu diskutieren, fand die Konferenz in diesem Jahr in englischer Sprache statt.

Die Tagung wurde gefördert vom AEI e.V. sowie dem Auswärtigen Amt.

Als Neuerung konnten sich die Teilnehmenden der diesjährigen Tagung über das „Young Academic Lab“ freuen, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen eigene Forschungsarbeiten vorstellten. Aus verschiedenen Perspektiven suchten die jungen Forscher*innen nach Erklärungsansätzen für die Haltung Deutschlands zur EU und analysierten die Wahrnehmung Deutschlands in anderen Mitgliedstaaten.

Im Anschluss daran boten drei Panels mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt standen dabei die deutsche Position zur Europäischen Währungsunion und zur institutionellen Fortentwicklung der EU sowie die Herausforderungen, die sich nach der Europawahl im Umgang mit rechtspopulistischen und europaskeptischen Parteien stellen.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch nach vielen Stunden der intensiven Diskussion der „Book Slam“ – ein neues Format, bei dem Teilnehmende kurz und knapp eigene aktuelle Publikationen vorstellten und dem Publikum Rede und Antwort standen. Anlass dafür war die Präsentation des Sammelbands „Wegbegleiter der europäischen Integration“, mit dem das 60-jährige Gründungsjubiläum des Instituts für Europäische Politik gefeiert wurde.

Eröffnet wurde die Jahrestagung erstmals von Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, der im vergangenen Jahr zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Direktoriums gewählt worden war. Die Mitglieder würdigten den langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Kreile und ernannten ihn mit einstimmiger Unterstützung zum Ehrenvorsitzenden des Gremiums.

Einen ausführlichen Bericht zur Tagung finden Sie in Kürze in Ausgabe 4/2019 der Vierteljahresschrift integration.


(Stand: 5.8.2019)

Durch die erfolgreiche Einwerbung von Fördermiteln im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäischen Kommission können im kommenden Jahr mit Unterstützung des AEI folgende hochinteressante Tagungen durchgeführt werden:

  • Germany in Europe (Institut für Europäische Politik)
  • 13th European RGS Doctoral Conference in Economics (Ruhr Graduate School in Economics)
  • The political philosophy of the EU’s crisis (Hochschule Fulda)

Die Veranstalterinnen und Veranstalter der Tagungen wurden vom AEI über die bewilligte Förderung informiert.

Drapeaux, https://audiovisual.ec.europa.eu/en/album/M-000042/P-029684~2F00-18


(Stand: 1.8.2019)

Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. hat im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäische Kommission erfolgreich zwei Projekte einwerben können:

  • YES: Young European Scholars debating the European Union
  • NEXUS: Europawissenschaftliches Netzwerk im Dialog mit den Unionsbürgerinnen und -bürger

Damit ist die Finanzierung für drei mit Unterstützung des AEI durchgeführte Tagungen sowie für drei Jahreskolloquien des AEI gesichert.


(Stand: 1.1.2019)

Derzeit führt der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. (AEI) das Projekt „Europawissenschaftliches Netzwerk Deutschland“ durch (Laufzeit 2016-2019). Das Projekt dient der interdisziplinären Vernetzung der europawissenschaftlichen Forschung und Studien durch mehrere, miteinander verbundene gezielte Maßnahmen:

  • Förderung der Jahreskolloquien des Arbeitskreises,
  • Einbindung des Nachwuchses,
  • publizistische und elektronische Verbreitung der Ergebnisse der Integrationsforschung.


(Stand: 8.10.2019)

Tagung “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” am 19. und 20. September in Berlin

Am 19. und 20. September 2019 fand in Berlin die diesjährige Jahrestagung des Wissenschaftlichen Direktoriums des Instituts für Europäische Politik statt. Unter der Überschrift “Germany in Europe: Preferences, Strategy and Power” rückte sie die deutsche Europapolitik ins Zentrum der Diskussion und fragte nach der politischen Führungsrolle Deutschlands in Zeiten von steigendem Europaskeptizismus und Renationalisierungsprozessen in den Mitgliedstaaten. Um Deutschlands Europapolitik auch mit Wissenschaftler*innen aus anderen europäischen Ländern zu diskutieren, fand die Konferenz in diesem Jahr in englischer Sprache statt.

Die Tagung wurde gefördert vom AEI e.V. sowie dem Auswärtigen Amt.

Als Neuerung konnten sich die Teilnehmenden der diesjährigen Tagung über das „Young Academic Lab“ freuen, bei dem Nachwuchswissenschaftler*innen eigene Forschungsarbeiten vorstellten. Aus verschiedenen Perspektiven suchten die jungen Forscher*innen nach Erklärungsansätzen für die Haltung Deutschlands zur EU und analysierten die Wahrnehmung Deutschlands in anderen Mitgliedstaaten.

Im Anschluss daran boten drei Panels mit Expert*innen aus Wissenschaft und Politik Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Im Mittelpunkt standen dabei die deutsche Position zur Europäischen Währungsunion und zur institutionellen Fortentwicklung der EU sowie die Herausforderungen, die sich nach der Europawahl im Umgang mit rechtspopulistischen und europaskeptischen Parteien stellen.

Großer Beliebtheit erfreute sich auch nach vielen Stunden der intensiven Diskussion der „Book Slam“ – ein neues Format, bei dem Teilnehmende kurz und knapp eigene aktuelle Publikationen vorstellten und dem Publikum Rede und Antwort standen. Anlass dafür war die Präsentation des Sammelbands „Wegbegleiter der europäischen Integration“, mit dem das 60-jährige Gründungsjubiläum des Instituts für Europäische Politik gefeiert wurde.

Eröffnet wurde die Jahrestagung erstmals von Prof. Dr. Frank Schimmelfennig, der im vergangenen Jahr zum neuen Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Direktoriums gewählt worden war. Die Mitglieder würdigten den langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Michael Kreile und ernannten ihn mit einstimmiger Unterstützung zum Ehrenvorsitzenden des Gremiums.

Einen ausführlichen Bericht zur Tagung finden Sie in Kürze in Ausgabe 4/2019 der Vierteljahresschrift integration.


(Stand: 5.8.2019)

Durch die erfolgreiche Einwerbung von Fördermiteln im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäischen Kommission können im kommenden Jahr mit Unterstützung des AEI folgende hochinteressante Tagungen durchgeführt werden:

  • Germany in Europe (Institut für Europäische Politik)
  • 13th European RGS Doctoral Conference in Economics (Ruhr Graduate School in Economics)
  • The political philosophy of the EU’s crisis (Hochschule Fulda)

Die Veranstalterinnen und Veranstalter der Tagungen wurden vom AEI über die bewilligte Förderung informiert.

Drapeaux, https://audiovisual.ec.europa.eu/en/album/M-000042/P-029684~2F00-18


(Stand: 1.8.2019)

Der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. hat im Rahmen des Erasmus+ Programms der Europäische Kommission erfolgreich zwei Projekte einwerben können:

  • YES: Young European Scholars debating the European Union
  • NEXUS: Europawissenschaftliches Netzwerk im Dialog mit den Unionsbürgerinnen und -bürger

Damit ist die Finanzierung für drei mit Unterstützung des AEI durchgeführte Tagungen sowie für drei Jahreskolloquien des AEI gesichert.


(Stand: 1.1.2019)

Derzeit führt der Arbeitskreis Europäische Integration e.V. (AEI) das Projekt „Europawissenschaftliches Netzwerk Deutschland“ durch (Laufzeit 2016-2019). Das Projekt dient der interdisziplinären Vernetzung der europawissenschaftlichen Forschung und Studien durch mehrere, miteinander verbundene gezielte Maßnahmen:

  • Förderung der Jahreskolloquien des Arbeitskreises,
  • Einbindung des Nachwuchses,
  • publizistische und elektronische Verbreitung der Ergebnisse der Integrationsforschung.